Sprachliche Gleichstellung darf man anstreben. So weit so gut- aber bitte auf beiden Seiten!

Einwohnerinnen und Einwohner müssen sich heutzutage bemühen, die Ausdrucksweise gleichberechtigt zu gestalten. So soll man z.B. "Zebrastreifen" anstatt Fussgängerstreifen sagen, da sonst die weiblichen MitbürgerInnen sich diskriminiert fühlen. Nur zu, lassen wir uns doch auf die Regel ein- aber dann bitte auch konsequent!!! So darf auch in negativen Sätzen die weibliche Form nicht vergessen werden! Flughafen, alle 30 min:" Eine Mitteilung der Polizei. Wir warnen Sie vor GepäckdiebINNEN -und Dieben....". In den Medien will ich auch Schlagzeilen über Vergewaltigerinnen lesen und die Verwahrungsinitiative muss neu heissen: "Lebenslange Sicherheitsverwahrung für.... Gewalt- und Sexualstraftäterinnen und täter".

"Stoppt die Gewalt an Frauen und Männern" oder "Stoppt die Gewalt." So müssten die Patolen eigentlich lauten. Dass aber die Linken in ihrer fragwürdigen Anti- Gewalt Kampagne "Gegen Gewalt an Frauen" männliche Opfer kategorisch ausschliessen, grenzt an einen modernen propagierten Holocaust gegen Männer.

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