Gegen die Diskriminierung und Benachteiligung von homosexuellen Partnerschaften/Personen!

Gegen diese "Diskriminierung" und Benachteiligung kämpft der Verein "Familienchancen".
Es ist absurd und schlussendlich völlig irreführend, dass eine alleinstehende Person, welche entweder homo- oder bisexuell ist, ein Kind adoptieren darf.
Einem homosexuelles Paar, welches ein Kind adoptieren möchte und eine eingetragene Partnerschaft führt, bleibt die Adoption verwehrt.

Wenn man diese Praxis auf heterosexuelle Partnerschaften anwenden würde, dann klingt das etwa so:
Man darf als alleinstehende Person ein Kind adoptieren, wobei ein verheiratetes Paar kein Kind adoptieren dürfte.

Gerade wenn man eine eingetragene Partnerschaft führt, wäre es sowohl sinnvoller für Kind als auch besser für deren Eltern, dass man ein Kind adoptieren dürfte.
Es leuchtet wohl jedem ein, dass man als eingetragene Partnerschaft sich sicherlich liebevoller und besser um ein Kind sorgen kann, als wenn man alleinstehend ist und keinen Partner hat.

Nebenbei werden Kinder, welche homosexuelle Eltern haben, auf Pausenhöfen, bei der Arbeit und fast überall aus dem Grund ihrer Eltern gemobbt.
Da heutzutage viele Kinder/Jugendliche wegen vielerlei Gründe gemobbt werden, so spielt dieser Faktor zwar keine so grosse Rolle, doch liefert für die "Mobber" neuen Stoff.
Dagegen sollte gekämpft werden, für eine tolerantere Gesellschaft, denn vollständig tolerant und sozial ist die Schweizer Gesellschaft noch nicht.
Dazu muss noch einiges erreicht werden.
Möchte dabei nicht die Personen ansprechen, welche bereits tolerant sind und ebenfalls für diese Sache einstehen.

14 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Adoption»

zurück zum Seitenanfang