Nur weil gewisse Bevölkerungsgruppen keine Minarette akzeptieren wollen, braucht es noch keine Erklärung von Solothurn.

Wir leiden schon seit geraumer Zeit unter der wirtschaftlichen Globalisierung, müssen wir jetzt auch noch die soziale Globalisierung akzeptieren? Müssen eigentlich alle Weltanschauungen gleichgeschaltet werden? Ich sehe hier eine neue Macht im Staate: Irgendwelche Gruppierung wollen eine Bevormundung der Bevölkerung, mit einem Grund: die Schweiz soll makellos im Ausland präsent sein.Nicht umsonst sind auch Parteimitglieder bürgerlichen Parteien als Mitinitianten dabei. Das angeschlagene Wirtschatsimage muss neu aufgewertet werden, man lenkt ab von aktuellen wichtigen Problemen und schieb Minarettverbote, Ausschaffunginitiativen und andere, scheinbar menschenrechtswiedrige Aktionen vor. Wollen diese Kreise die Spannung in Sachen Religion noch anheizen? Es braucht keine weitere Gesetze und Vorschriften, die bestehenden müssen nur konsequent angewendet werden. Man wähnt sich stolz, Bürger eines unabhängigen Staates zu sein, man möchte trotz grossen Wirtschaftsräume unabhängig sein, möchte seine Zukunft selber bestimmen; wir haben dies seit über 700 Jahren so gemacht, war dies so schlecht? Andere Staaten verstossen andauernd gegen Menschenrechte, viele Politiker interessiert das nicht , ihnen bleibt das gute wirtschaftliche Image im Vordergrund, denn Business stört sich nicht an Verfehlungen gegen die Menschenrechte.Eines ist aber sicher: wird der innere Frieden eines Landes nicht mehr garantiert, dann ist der Ofen endgültig aus. Die Jurassier lassen Grüssen.

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