Die Gegner argumentieren mit dem Kindeswohl, das allein durch einen Vater und Mutter erreicht werden kann...Und verkennen damit die wachende Zahl der

Alleinerziehenden in der Schweiz! Eine solche Argumentation diskriminiert somit genauso die heterosexuellen Personen, die in Einelternhaushalten leben.

Eine jüngst veröffentlichte Studie zeigte ausserdem, dass Kinder aus sogenannten "Regenbogenfamilien" weder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung noch sonst eingeschränkt sind und deren emotionalen und sozialen Kompetenzen sogar sehr gut ausgeprägt seien.

Wie kann man sich somit anmassen das Kindeswohl allein von der Existenz eines biologischen Vaters und Mutters abhängig zu machen?

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