"Solothurner Erklärung": Punkt 10 zum künftigen Umgang mit fremdenfeindlichen Polit-Kampagnen

Wenn in Abstimmungen oder anderen politischen Kampagnen fremdenfeindliche Parolen verbreitet werden, sollen all diejenigen, welche die Menschenrechte und die Demokratie unterstützen, konsequent, klar, aktiv und öffentlich Stellung für die Minderheitenrechte und gegen die Diffamierung nehmen – auch wenn die Parolen zweideutig oder strafrechtlich nicht belangt werden. Wir appellieren an die Medien, in ihrer Berichterstattung weniger die Kontroverse zu schüren als vielmehr die Dialog- und Lösungsorientierung zu fördern.

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