Im Sinne der Konkordanz sollte einer der zwei Solothurner Ständeratssitze von der SVP besetzt werden

Die SVP wurde bei den Nationalratswahlen 2007 im Kanton Solothurn die wählestärkste Partei. Die SP dagegen musste kräftig federn lassen. Schon nur aus dieser Tatsache heraus sollte die SP ihre Ambitionen zurückstecken und den Sitz der SVP überlassen.

Bis an hin war es nämlich üblich im schweizerischen Politsystem, dass man als Verliererpartei, bzw. bei solchen tiefen Wähleranteilen, auf eine eigene Kandidatur fürs Stöckli verzichtet . Einen Kanton im Stöckli zu vertreten hieß somit auch immer, dass eine Standesstimme auf die wählerstärkste Partei entfiel. Alle Parteien haben bisher darauf Wert gelegt dem Rechnung zu tragen. Man repräsentiert aber nur einen Teil des Kantons, wenn die wählerstärkste Partei nicht repräsentiert wird!

Zudem hat Roland Borer die grösste Erfahrung von allen drei Kandidaten was die Bundespolitik betrifft. Im Gegensatz zu den Konkurrenten verfügt Borer über ein breites Politnetz in Bern und über Kommisionserfahrung. Roberto Zanetti hat das nur bedingt und Roland Fürst überhaupt nicht. Die zwei Herren haben auch keine Wirtschaftskompetenz.

Zudem wurde Zanetti wegen seiner fragwürdigen Rolle bei Pro Facile nach nur zwei Jahren aus dem Solothurner Regierungsrat abgewählt. Die weisse Weste ist also nicht unbedingt gegeben für Herrn Zanetti. Dieser steht nämlich auch gar nicht mehr für die Arbeiter ein. Diese wählen heute nämlich die SVP und nicht mehr die SP!

Aus all diesen Gründen ist Roland Borer die beste Vertretung des Standes Solothurn in Bern!

11 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


zurück zum Seitenanfang