Wegsperren, Büssen, Namen publizieren..

Fürs Erstere hätten wir gar keinen Platz, zudem müssten sich Gerichte mit Strafklagen wegen Menschenrechtsverletzungen bei Bagatellfällen herumschlagen.Der Namensaufruf in den Zeitungen oder Internet verstosst gegen das Persönlichkeitsrecht. Besser wäre, die Strafprozessordnung endlich einmal ändern.Zum Beispiel "Bagatellfälle" wie Sachbeschädigungen oder Angriffe gegen Leib und Leben endlich im Strafregister des Fehlbaren mindestens 5 Jahre "wirken" lassen. Das wissen wohl diejenigen am Besten, die dort einen "Tolggen" vorweisen müssen. Wer mit solchen Behinderungen leben muss, wird sich wohl kein zweites Mal an Gewalttätigkeiten beteiligen.

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