Exekutivämter sollten generell nicht von SVP-Politkern besetzt werden - weil die Partei Exekutivarbeit nicht unterstützt.

Selbst wenn Stocker verkauft wird, als gehöre er gar nicht der SVP an, als sei er gemäßigt etc.: Die SVP schafft es immer wieder, ihre Exponenten in Exekutivämter zu desavouieren, ihnen die Zusammenarbeit aufzukünden, sie auszugrenzen, wenn es sein muss. Eine solche Partei sollte solche Ämter, in denen Zusammenarbeit, Kompromissfähigkeit und Weitsicht nötig sind, gar nicht mehr beanspruchen, weil ihr schlicht die Voraussetzungen dafür fehlen.

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