Roland Fürst, ein liberal denkender, sozial handelnder Familienvater, der mit beiden Beinen im Leben steht, wird uns Solothurner würdig im Ständerat vertreten.

Ich habe Roland Fürst in den letzten 5 Jahren als integren, seriösen, liberal denkenden und sozial handelnden Menschen kennen gelernt. Ich sehe, wie er in der Fraktion und im Kantonsrat stimmt und politisiert.
Als Gemeindepräsident von Gunzgen hat er sich in diesen 14 Jahren als "Ammann für alle" einen Namen gemacht. Er hatte ein Ohr für die Sorgen der "einfachen Bürger" wie auch für das Gewerbe. Dass er vernetzt denken kann, hat er aber auch in seinen andern beruflichen und politischen Chargen bewiesen.
Sein politisches Credo ist zwar heute von seinem Beruf als Direktor der Solothurner Handelskammer bestimmt, daneben hat er aber gerade in den letzten Jahren bewiesen, dass er nicht stur neoliberale Grundgesetze anbetet, sondern auch christlichen, sozialen Werten zum Durchbruch verhilft (ich denke an die vom Volk später klar angenommene "EL für einkommensschwache Familien", an die Unterstützung der öV – Vorlagen, an die Mithilfe bei der Gestaltung des Kompromisses bei der Steuergesetzrevision, wo sowohl für die Familien aber auch für die Unternehmungen einiges verbessert werden konnte.
Unser Kanton soll in Bern nicht nur von einem auf ein einseitiges ausgerichtetes Weltbild fixierten Politiker vertreten werden, sondern von einem, der in den letzen Jahren bewiesen hat, dass er ein christliches, sozial-liberales Gedankengut lebt.
Wenn Roland Fürst Familie sagt, dann weiss er als Familienvater, wovon er spricht. Es stünde dem Kanton Solothurn gut an, wieder einen Familienvater, der mit beiden Beinen im Leben steht, in den Ständerat zu entsenden.
Da der Ständerat kein Debattierklub ist, sondern viele Stunden Dossierstudium im stillen Kämmerlein gefragt sind, ist Roland Fürst ebenfalls der Richtige. Er hat in den letzten fünf Jahren bewiesen, dass er seine politischen Dossiers beherrscht und immer bestens vorbereitet für die grosse Arbeit in Kommissionen und Ausschüssen gewappnet ist.
Deshalb: Roland Fürst in den Ständerat!

R. Heim, Solothurn

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