Christlicher Fundamentalismus unter dem Deckmantel der Menschenrechte

Statt alle paar Monate einer anderen religiösen Minderheit in unserem Land mit teuren und zeitraubenden Initiativen einen Teil ihrer Freiheit unter dem Deckmantel der Menschenrecht - quasi "legal" - abzuerkennen, sollte sich die Schweizer Regierung besser von der Katholischen Kirche abkehren, welche bis heute die Menschenrechte nicht anerkannt hat, die sich sogar in Aids verseuchten Regionen gegen die Anwendung von Verhütungsmitteln ausspricht, deren Oberhaupt Kinderschänder vor Polizeilichen Ermittlungen schützt, deren "heilige" Schrift Kindsmord und Genozit predigt, deren finanzielle Mittel zu einem Grossteil nur zum Selbsterhalt, für den Luxus und nur zu einem kleinen Teil zu karitativen Zwecken genutzt werden. Wer glaubt, dass die Öffentliche Sicherheit durch Burkas gefährdet wird, der wird sich wohl demnächst für ein Nudistenobligatorium einsetzen müssen.
Wer denkt die Menschenrechte damit durchzusetzen, der übersieht, dass er eben dabei ist, eines zu verletzen.

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