Es darf nicht sein, dass die Universität Basel und die FHNW an einem strukturellen Defizit leiden, wenn zuviele Studierende aus dem Ausland aufgenommen werden!

Der Kanton, in welchem ein Studierender wohnhaft ist, zahlt der Universität Basel oder der FHNW - je nach Studiengang - einen finanziellen Beitrag (CHF 10'000-100'000) an das jeweilige Globalbudget.
Bei Studierenden aus dem Ausland fehlt dieser Betrag gänzlich. Dadurch entstehen für die Institutionen strukturelle finanzielle Defizite, welche letzten Endes die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler der Trägerkantone zu bezahlen haben. Es kann doch nicht sein, dass Ausländer zusehends auf unsere Kosten studieren.
Deshalb müssen die Studiengebühren für Studierende aus dem Ausland, wie jüngst im Kanton Zürich, angepasst werden!

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