Ein Verbot ist der falsche Weg! Es muss etwas getan werden!

Als einer der wenigen Jugendlichen, die auch ohne Alkoholkonsum das Wochenende überleben, begrüsse ich teilweise die repressiven Massnahmen gegenüber dem Harassenlauf am 1.Mai. Die folgenden zwei Punkte sind besonders stossend: Erstens ist dieser Anlass völlig ohne Sinn und Zweck und zweitens sollten auch die Jugendlichen langsam verstehen müssen, dass wenn man einen Anlass durchführt jemand auch die Verantwortung für alles übernehmen muss. Solange niemand für den Abfall, die Alkoholleichen und die Schlägereien aufkommt, sollten die Gemeinden weiterhin die Aktion als „illegal“ abstempeln. Es kann doch nicht sein, das eine MIgros für die Grün 80 jedes Jahr mehere 10'000 Franken Reinigungs- und Renovationsgebühren zahlen muss?

Es gibt nur einen Weg dieses Verbot wieder aufzuheben: Eine verantwortungsbewusste Jugend, die nicht Littering betreibt, nicht masslos Alkohol bis zum Umfallen trinkt und vor allem Rücksicht auf andere nimmt. Doch leider wird das noch lange ein Wunschdenken bleiben...

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