Eine Legalisierung kommt einer Verharmlosung gleich. Drogen sind nicht mit Alkohol gleichzusetzen. Um sein Leben durch Alkohol zu zerstören, braucht man Jahre!

Drogen würden durch eine Legalisierung verharmlost. Durch den Öffentlichen Zugang würden selbst Leute, die sonst keine Drogen konsumieren, an Drogen gelangen.
Das Problem ist, dass die Gefahr wesentlich schwerer Abzuschätzen ist. Trinkt man zuviel Alkohol, so hat man einen Tag Kopfschmerzen und das war’s. Der Rausch kommt nicht sofort, sondern allmählich und wird mit dem zusätzlichen Konsum stärker. Dadurch kann eine Person besser abschätzen, wie viel sie noch verträgt.
Bei Drogen sieht das anders aus. Niemand weiss, wie er auf eine Droge reagiert. Es gibt Leute, bei denen sich nach dem Konsum einer gewissen Droge sofort psychische Störungen entwickeln.
Der Rausch ist bei den meisten Drogen nicht kontrollierbar. Nach einmaligem Konsum schlägt die Wirkung voll durch und zieht sich über Stunden hin. Die Chance in eine Abhängigkeit zu geraten, ist bei gewissen Drogen schon bei einmaligem Konsum vorhanden.

19 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Gesetze»

zurück zum Seitenanfang