Die Skandale nehmen kein Ende. Nun also auch noch Waffenlieferungen in einen Konflikt mit Kindersoldaten. Es gibt nur einen Weg, dies zu stoppen: «Ja» am 29.11.

Doris Leuthard bestreitet, verniedlicht und verzerrt*: Munition nach Pakistan wird als Lieferung von Ersatzteilen bezeichnet, das saudische Terrorregime als vom Volk gewählt, der Kaschmirkonflikt als einen «innerstaatlichen Konflikt» (sic!), der «seit Jahren kein Problem» darstelle. Das Lieferverbot an Konfliktparteien wird nicht umgesetzt, weil der armen Doris im Wunderland keiner erzählt hatte, wie die Verordnung zu interpretieren sei...

Es reicht! Das seco, Doris Leuthard und der Gesamtbundesrat verstehen offenbar nur eine Botschaft: Ein klares «Ja» am 29. November zu einem Exportverbot von Kriegsmaterial!

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