Staatliche Prävention und gleichzeitige Alkoholwerbung des öffentlichen Fernsehens können nicht mit einander vereinbart werden.

Mit der einen Hand zahlt der Staat(also wir Steuerzahler) viel Geld für Prävention im Alkoholmissbrauch.

Mit der anderen Hand kann er verharmlosende Alkoholwerbung auf den Bildschirmen des öffentlichen Fernsehens laufen lassen..

Dies ist ein Widerspruch.

Zudem gehört die Werbung von Alkohol nicht zum Aufgabenbereich eines öffentlichen Fernsehens.

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