Es ist schön zu sehen, dass sich rund 400'000 Muslime in der freien Schweiz wohl fühlen.

Diese Freiheit ist in muslimischen Staaten leider nicht selbstverständlich.
Es ist ideal, wenn sich in der CH keine muslimische Parallelgesellschaft bildet.
Der Koran, sehr ernst genommen, erlaubt es einem Moslem nicht, einen Schweizer zum Freund zu haben. (Eine Gefahr für eine Parallelgesellschaft).
Ein solcher Islam wäre nicht mit Demokratie vereinbar. (Siehe Scharia in England).
Schauen wir also, dass sich die gläubigen Muslime gut integrieren - und den Koran nicht wörtlich nehmen:


"Siehe, schlimmer als das Vieh, sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben." Sure 8, V55.

"Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden". Sure 5, V52


Würde diesen Suren streng nachgelebt, sähe es schlecht für uns aus. Hier liegt das Problem des Gläubigen: welche Suren werden gelebt.
Das kann für ein Individuum recht schnell kippen. Hier liegt das Gefahrenpotential des Koran.

Etliche Muslime kamen in die Schweiz, weil sie hier vor dem Koran geschützt sind.
Es ist ein interessantes Phänomen, dass z.B. in England die Scharia als Parallel-Recht zum englischen Recht eingeführt wird.
Oft war es leider in der naheliegenden Vergangenheit so, dass Extremisten des Islam die Gläubigen auf ihre Seite zogen.
Dies nicht immer im Sinne der "nicht radikal" Gläubigen.

Eine Innenpolitik müsste dahin wirken, Extremisten von Anfang an in ihre Schranken zu weisen.
Eine Aussenpolitik dahin, dass endlich Ausland-Schweizer mit einer Bibel im Rucksack nicht gleich verhaftet werden.
Der Islam ist noch meilenweit davon entfernt, andere Kulturen und Religionen zu akzeptieren. Dies eben, teilweise, wegen dem Koran, wie Sure 5, V52 aufzeigt.

Da das Rechtssystem der islamistischen Länder auf dem Koran und der Hadith beruht, kann ein Verständnis dieser Gesellschaften nur erfolgen, wer eben diese Schriften auch kennt.

Wer bei Minaretten ein mulmiges Gefühl im Bauche spürt, muss deshalb nicht gerade ein Rechtsextremer sein.

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