Millionen für Wahlkampagnen, Schmiergeldzahlungen... und dennoch gibt es genug Probleme in unserem Land die mit diesem Geld gelöst werden können! Paradox?

Wahlen 2007: Millionen fliessen in einen Wahlkampf, Plakate werden gedruckt und anonyme Spender lassen Millionen von Spenden in Parteienkässeli fliessen.
Herbst 2008: Die UBS geht beinahe Bankrott, im Parlament wird einn Milliardenkredit bewilligt, wie es in der Geschichte der Schweiz noch nie gab, und das ganze OHNE irgendwelche Verpflichtungen.

Bald kam die Diskussion auf, ob nicht die Banken ihre Hände bei diesem Entscheid im Spiel hatte. Auch bei den Wahlkampagnen wurden die Stimmen nach eine Beschränkung der Wahlkampfbudgets laut. Doch bis heute weiss noch keiner genau, wie viel bei den Wahlkampagnen wirklich genau ausgegeben wurden oder wie hoch die "Zuwendungen" der Banken gegenüber gewissen Parteien waren.

Da fordere ich ganz klar: Transparenz muss her!

Transparenz nicht nur bei den Parteien, sondern auch bei den lieben Parlamentarier!

Parteien die nicht mehr nach den Interessen des Stimmbügers handeln, haben ganz klar nichts mehr in der Politik verloren oder sollte die Politik der Wirtschaft dienen?

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in unserem Land sollten das Sagen haben in diesen Sachen! Die sind sicherlich nicht für ein Verstecken der Bilanzen, für das "Hinter-dem-Rücken-Schmiergeldzahlungen" sondern die Stimmbürger wollen Transparenz in den Parteien die sie Wählen!

Darum: JA für mehr Transparenz in der Politik! JA für die Offenlegungen von Parteifinanzierungen!

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