Ein Vebot vernichtet heutige und künftige Arbeitsplätze!

Ein weiterer Schritt in die falsche Richtung: Ein Verbot von Computerspielen vernichtet Arbeitplätze in der Game-Industrie direkt (Verkauf, Vetrieb, Entwicklung und Produktion) und in der Industrie indirekt. Dies weil die Kontrolle durch den Staat verstärkt werden muss und die damit generierten Arbeitsplätze durch Steuern finanziert werden müssen, was wiederum letztlich der Steuerzahler (Bürger und die Industrie) berappen muss und deshalb zu mehr Staat und weniger Wirtschaft führt etc...

Games die vom Ausland heruntergeladen werden (und damit sehr schlecht verboten werden können) vernichten in der Schweiz auch Arbeitsplätze; es wird z.B. kein Vertriebs- und Verkaufspersonal benötigt, keine Ladenmieten generiert und die Mehrwertsteur auf das Produkt umgangen.

Wir sollten besser dafür sorgen, dass die Schweiz als innovativstes Land in Europa eine eigene Gamerindustrie etabliert, wie es auch andere Länder (z.B. Kanada) tun, dieses Verbot schreckt aber Investoren ab!

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