Es gäbe die Möglichkeit, die Endlichkeit des Lebens zu akzeptieren und daher das Leben bestmöglich zu geniessen und mit Sinn zu erfüllen.

Der Tatsache, dass das Leben sowieso enden wird, könnte man mit Humor begegnen und es könnte und zu einer ungeahnten Toleranz verhelfen: Weil das Leben nur eine kurze Dauer umfasst, sollte jeder einzelne das Recht und die Möglichkeiten haben, das Beste daraus zu machen.

Die verträgt sich aber nicht mit rigorosen Beschränkungen, Verboten und unnötigen Vorschriften. Klar braucht es Regeln, dass die Menschen gut miteinander zusammenleben können. Aber dieser Regeln dürfen nie zu weit gehen.

Man kann und darf nicht im Namen des Jugendschutzes Erwachsene bevormunden. Man soll nichts verteufeln, weder Gewaltspiele, noch Pornografie, noch sonst irgendeine Form von Dingen, die man selbst nicht gut heisst, denn woher soll man das Recht nehmen, aus den eigenen Befindlichkeiten Vorschriften für andere abzuleiten? Ein jeder hat das Recht, sein Leben auf eigene Weise zu führen, solange er andere damit nicht schwer beeinträchtig.

Ja zu individueller Freiheit und zu Individualismus!

Ja zum Nacktwandern!

Ja zu freien Entscheidung über Medienkonsum!

Ja auch zu Gewaltfilmen und Gewaltspielen!

Ja zu Pornografie in allen Variationen!
(Ausser wenn Lebewesen dazu missbraucht werden, also: Nein zu Kinderpornografie)

Ja zur Ehe homosexueller Paare! Inklusive Adoptionsrecht!

Ja zu voller Meinungs- und Religionsfreiheit, und zwar ohne jegliche Benachteiligung oder Bevorzugung
(Das heisst konkret z.B.: Abschaffung der bevorzugten Landeskirchen, Abschaffung der Kirchensteuer für juristische Personen, Abschaffung des Einzugs kirchlicher Mitgliederbeiträge durch den Staat, sowie wie auch Abschaffung des Minarettverbots)

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