Öko-Strom ist eine Frage des Charakters, gut gesagt. Die Politik muss da vorangehen und die Stromanbieter zu Neuerungen zwingen. Neue Modelle sind gefragt.

Die Stromanbieter könnten bei jedem Haushalt heute schon den Strom erfassen der verbraucht wird, sowie den Strom messen der z.B. von einem Solarzellendach, einem Windrad oder einem kleinen Blockkraftwerg an einem Bach wieder zurück eingespiesen wird. Diese Vielzahl von "Kleinstkraftwerken" zu messen und deren Durchschnitt zu berechnen den sie pro Tag liefern, wäre heute möglich. Dadurch könnten bei den Atomkraftwerken die Leistung Schritt für Schritt heruntergefahren werden. Auch die benötigten "Spitzenpiks" wären so berechen.- und steuerbar. Fördern wir doch als Schweiz auch den Neubau von Biomasse-Kraftwerke unserer Stromproduzenten aktiv mit.
Allemal besser als Beteiligungen der Stromanbieter an Kohle-Kraftwerken im nahen Ausland mit unserer Stromrechnung zu bezahlen.

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