Gerade hier geht es um unsere gesellschaftliche Verantwortung gegenüber den Opfern, den schwächsten Gliedern unserer Gesellschaft, unseren Kindern!

Es geht mir um das Prinzip trotz des traurigen Themas um so mehr hinzusehen und nicht einfachheitshalber wegzusehen. Kinder können sich nicht selber wehren gegen Misshandlung, Missbrauch und grobe Vernachlässigung.
Die bereits üblichen kinderärztlichen Säuglings- und Kleinkinduntersuchungen U1, U2, U3 ect. gibt es schon lange. Beinahe alle Eltern gehen gerne an diese Untersuchungen, um zu sehen, dass alles i.O. ist mit ihrem geliebten Sprössling und er gut wächst und gedeiht, und somit also das Beste wollen für ihre Kinder. Gerade diejenigen Eltern, die diese Untersuchungen ablehnen, nicht absolvieren, würden ohne Obligatorium durchs Netz fallen. Der Eingriff, dass man die U1, U2, U3... für obligatorisch erklären würde, wiegt weit weniger schwer, als das Rechtsgut der körperlichen und psychischen Unversehrtheit eines Kindes. Also ein klarer Fall für mich.

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