Es kann sich nicht jeder „Bio“-Preise leisten

Die „Fair Food“-Initiative und die Initiative für Ernährungssouveränität wollen den Markt abschotten und auf Importe saftige Zölle erheben. Die Verknappung der Lebensmittel würde eine Verteuerung der Produkte auf „Bio“-Niveau zur Folge haben.

Ich bin der Meinung, dass unsere geltenden Bestimmungen und Gesetze genügen. Für alles weitere appelliere ich an die Eigenverantwortung. Ich finde es heuchlerisch, in der Schweiz die Produkte mit solchen Abstimmungen zu verteuern und dann aber im nahen Ausland billiges Fleisch und Milchprodukte zu kaufen. Deshalb stimme ich am 23. September 2018 NEIN zur den beiden unnötigen Initiativen.

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