Prophezeiungen einer neuen Welt Vers I

Tief wurzelt die Saat
der Zwietracht und des Zweifels,
die gesäht wurde in eurer Mitte.
Was richtig war ist nun falsch
und was falsch war richtig.

Geteilt durch die Feder,
die mächtiger ist als jedes Schwert,
gepeinigt und gehetzt durch Worte
die leerer nicht sein könnten,
seid ihr, die Hoffnung der Zukunft,
verdammt den Zyklus der kulturellen Isolation
generationenweise zu durchlaufen und zu beobachten,
bis euch eure Geschichte und
euer Wesen genommen wird.

Schaut sie euch an eure Kinder,
die sich nicht wiedererkennen
ineinander und in euch.
Sie sind die neue Saat dieser Erde.

Merkt ihr nicht wie sie welken, geschändet
von den Lügen die sie erfahren,
geknechtet durch das System,
das ihr seid in den vorläufern
der Zeit, in der eine neue Menschheit
geboren wird.

Eine Menschheit die weder Mann noch Frau,
weder Maschine noch Mensch in ihrer Natur ist.
Sie wird sich einig sein im Geiste
und sich ausbreitet damit sie
immer existieren wird im Raume
den ihr nie begreifen konntet.

Sie wird sich gemeinsam erheben um die Geschichte neu
zu schreiben und den Gedanken der Erinnerung an euch,
die ihr einst die Erde in Händen hieltet, zu verwischen.

Eure Städte werden zurückkehren in den Schoss der Erde,
auf dass sich niemand erinnern wird an das, was wirklich geschah.

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