"1/2 Billag" wäre wohl richtig!

Würde die Initiative «1/2 Billag» heissen, wäre ich sofort für eine Annahme. «No Billag» bedeutet für mich jedoch – trotz gegenteiligen Beteuerungen seitens Befürworter – «No SRG», «No Lokalradio» und «No Berücksichtigung» der Sprachbesonderheit unseres Landes. «No» ist definitiv zu radikal.
«1/2 Billag» wird dann hoffentlich den KMUs wieder nur Gebühren für genutzte Dienstleistungen aufbürden und auch Privathaushalte erheblich entlasten. Bis dahin meine ich müssen wir uns Wohl oder Übel mit der aktuell unerfreulichen Situation arrangieren. Ich jedenfalls werde, mit wenig Begeisterung zwar, ein NEIN in die Urne legen.

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