Minderheitenregierungen können gut funktionieren.

„Minderheitenregierungen sollten nicht mit politischer Instabilität gleichgesetzt werden – besonders nicht in parlamentarischen Demokratien. Vielmehr sollten die genaue Repräsentation der Bürgerpräferenzen und der vertiefte öffentliche Diskurs als Vorteile gesehen werden. Eine Minderheitenregierung ist aus dieser Sicht stabil.“ (B.S. Frey und J. Friedrich in Ökonomenstimme vom 8. Dezember 2017). Ein von den Autoren angeführtes gutes Beispiel für eine funktionierende dauernde Minderheitenregierung ist der schweizerische Bundesrat. Er muss sich bemühen Beschlüsse zu fassen, die sowohl im National- als auch im Ständerat, als auch von der Stimmbürgerschaft unterstützt werden. Alex Schneider, Küttigen

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