Frei sein wird immer schwieriger, aber es gibt eine anspruchsvolle Abkürzung.

Wir alle wollen frei sein, frei von Sorgen und frei, das zu tun, was wir als richtig erachten.
Es gilt aber auch: Die Freiheit des Nächsten ist die Grenze meiner eigenen Freiheit. In einer Welt, in der immer mehr Menschen immer näher zusammenleben, schränken sich die Freiheiten deshalb fast zwangsläufig ein.
Und je schneller wir uns bewegen, desto mehr Raum brauchen wir und umso enger sind die Grenzen.
Dabei spielt unser Geldsystem nicht die einzige, aber eine entscheidende Rolle. Es produziert Mangel auf der einen und Überfluss auf der anderen Seite.

Darf das sein? Ist es unser Schicksal, dass wir als Menschheit wachsen und uns als Individuen entfalten möchten und uns dabei immer engere Grenzen gesetzt werden? Zu Ende gedacht, muss dies zum Stillstand führen.
Wenn wir die politische Entwicklung betrachten, scheint der Trend zu mehr Regulierung, Bevormundung, ja sogar Zwang, ein Naturgesetz zu sein.

Aber es gibt einen Ausweg. Ihn zu beschreiben überschreitet das Format einer E-Mail, aber Sie können den Text «Ohne Liebe keine Freiheit» mit einer Lesezeit von rund dreieinhalb Minuten hier finden.
Ich wünsche Ihnen viel Lesevergnügen.

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