Die Gegner der Energiestrategie 2050 versuchen es mit der Angstmacherei. Wenn handfeste Argumente fehlen, greift man gerne zur heissen Luft.

Ich lese die letzten Beiträge zur #Energiestrategie 2050 auf dieser Plattform und mir stehen die Haare zu Berge. „Keine planwirtschaftlichen Experimente“, „Nein zur Energieutopie 2050“, „Energiesteuer als Zwangslenkung“ – in meinen Augen ist es Angstverbreitung, die dann angewendet wird, wenn keine handfesten Argumente vorliegen.

Wenn man das Abstimmungsbüchlein (das absolute Minimum zur Meinungsbildung) durchliest, wird einem schnell klar, dass es sich um keine staatlichen Sparmassnahmen handelt, um keine „planwirtschaflichen Expermente“ und um keine „Energieutopie“, sondern um #Energieeinsparungen durch beispielsweise #Energie-A-Glühbirnen sowie nachhaltige Ökowirtschaft. Apropos, alle elektronischen Geräte müssen nicht ersetzt werden, wenn sie funktionieren. Der Grund – die Herstellung der Elektrogeräte kostet Energie und das Entsorgen der Elektrogeräte ebenfalls. Tatsache ist, dass wer neue Elektrogeräte anschafft, sie 1. günstiger bekommt, 2. spart langfristig an Energie 3. bekommt auch noch eine bessere Qualität.

Wer also auf Energieeffizienz setzt profitiert, bei Haussanierungen sogar von Subventionen des Bundes. Ausserdem profitiert unsere #Gesundheit von der Energiestrategie, da die Auspuffabgase nicht nur CO2 enthalten, sondern auch Schwermetalle. Dank der verbesserten Abgastechnologien konnte die Luftqualität in Zürich verbessert werden, so der Umweltbericht 2014 des Kantons Zürich: http://www.staatsanwaltschaften.zh.ch/internet/justiz_inneres/staatsanwaltschaften/de/aktuell.newsextern.-internet-de-aktuell-news-medienmitteilungen-2014-umwelt.html.

Dies ist ein Erfolg, da zuvor im Kanton Zürich ein Luftverschmutzungsproblem bestand: http://blog.tagesanzeiger.ch/datenblog/index.php/9376/diese-animationen-zeigen-eindruecklich-wie-sich-die-luftqualitaet-in-zuerich-verbesserte

(Diese Links funktionieren übrigens im Gegenteil zum „Nein zur Energieutopie 2050“)

Hinzu kommt der innovationsbedürftige ökowirtschaftliche Markt, in dem kluge Köpfe der Schweizerischen Hochschulen neue Lösungen schaffen werden, die womöglich von anderen Ländern übernommen werden. Damit lässt sich übrigens Geld verdienen.

Ein Nein lässt alles beim Alten, ein Ja hingegen eröffnet uns Türen zum Fortschritt. Schauen wir uns die Geschichte an, so stellen wir fest, dass die Nein-Sager noch nie den Fortschritt vorangetrieben haben, sondern nur gebremst haben. Und was hat das ihnen gebracht?

219 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.

5 weitere Kommentare
1 weiterer Kommentar
5 weitere Kommentare
10 weitere Kommentare
9 weitere Kommentare

Mehr zum Thema «Energiestrategie 2050»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production