Stunde der Schande beim SRF: Inquisition statt offene und sachliche Diskussion

Auf eine gar arg schändliche Art und Weise wurde Herr Daniele Ganser vom SRF diffamiert, fehlzitiert und geradezu angefeindet dafür, dass er sich erdeistet, die offizielle 9/11 Version in Frage zu stellen.

Man könnte meinen, Ganser sei ein schlimmer Mensch, der ganz widerwärtig ist, wenn man sich anschaut, auf welche Art und Weise der völlig farblose Moderator vom SRF mit dem Charisma einer alten Kartoffel mit Ganser umgesprungen ist.

Drohungen das Gespräch abzubrechen, Diffamierungen und dergleichen konnte man beobachten. Eine einzige Schande, dass wir für ein solch urparteiisches Staatsfernsehen noch Gebühren zahlen sollen.

Es begann mit einer sehr durchschaubaren Taktik: Die Frage in die Runde zu werfen, ob man Trump oder die Medien als glaubwürdiger ansehe, um bereits jegliche Abweichler, die nicht den "Qualitätsmedien" bedingungslos den Rücken decken mit dem verhassten Feind aus Washington in Verbindung bringen zu können.

Doch Ganser liess sich dadurch nicht unterkriegen und verteidigte sich auch weiterhin gegen die total offensichtlich parteiisch auftretenden Vertreter des "unabhängigen" Staatsfernsehens mit "Bildungsauftrag".

Es ist eine bedenkliche Sendung gewesen, sie zeigt deutlich auf, dass Andersdenkende schlicht diffamiert und angefeindet werden, eine offene und sachliche Diskussion war gar nie das Ziel.

Als Ganser noch darauf hinwies, dass das SRF unvollständige Zitate seiner Wenigkeit benutzt, um ihn auf eine Weise darzustellen, wie sie es gerne hätten, verbreitete der Moderator noch die dreiste Lüge, dass Ganser nun eine Lüge erfinden würde.

Immerhin hat sich das SRF damit wohl ins eigene Bein geschossen, denn diese Art von Diffamierungskampagne dürfte doch einigen Leuten aufgefallen sein.

Bei der ganzen "Diskussion" habe ich mich schon gefragt, in welch einer naiven und kindlichen Traumwelt manche Menschen leben müssen.

Mein Fazit: Dem SRF 80% der Gelder entziehen. Und warum einer wie Schawinski, der vom SRF seinen Lohn bezieht überhaupt eingeladen wurde, das ist auch stark zu hinterfragen.

Etwas anderes als ad hominem Angriffe kommen ja von dem alten Mann schon lange nicht mehr.

Vom Rebellen zum Söldner im Dienste des Staatsfernsehens.

Hier ein Auszug der Sendung.

143 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.

46 weitere Kommentare

Mehr zum Thema «Medien»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production