Privatisierung des Schulsystems

Bildung ist sache der Eltern und Kindern, nicht des Staats!

Staatliche Schulen können nicht auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes eingehen. Der Staatliche einheitsbrei in der Bildung gleicht einer Massenabfertigung. Eltern sollten mit ihren Kindern gemeinsam über die Bildung bestimmen, diese auch mit den Lehrern absprechen können. Die vorgaben des Staatlichen Bildungsmonopols scheitert an der förderung der Individualität des Kindes. Jedes Kind hat andere stärken und schwächen. Heute sind viele Kinder schon in einem sehr jungen Alter hoch belastet, was zu späteren Krankheiten (z.b.Burn-Outs) führt.

Die Kosten der Privatisierung die für die Familien entstehen, könnten vorübergehend durch Kantonale Bildungsgutscheine gedeckt werden. Das Material stellt die Bildungseinrichtung selber. Durch den Wettbewerb würden die Kosten für eine schulische Ausbildung über Jahre hinaus geringer ausfallen. Die überarbeitung unseres jetzigen Systems sollte dringenst überdacht werden!

117 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Bildung»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production