Unverfroren DAS HABEN WIR MÜLLER, FLURI UND GÖSSI VON DER FDP.DIE LIBERALEN ZU VERDANKEN.

Unverfroren.
Sie, die Unternehmer sind sich des Ausgangs der Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform III am 12. Februar so sicher, dass sie jetzt schon, nur wegen Müllerleins Light-Vorlage drohen, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlegen.
Mit solchen Bossen müssen wir anders reden - kuschen bewirkt erst recht Arroganz in den Teppichetagen. DAS HABEN WIR MÜLLER, FLURI UND GÖSSI VON DER FDP.DIE LIBERALEN ZU VERDANKEN.

"14 Prozent der Chefs gaben im Rahmen der jährlichen Managerumfrage an, einen Stellenabbau oder eine Verlagerung ins Ausland ins Auge zu fassen, sollte die vom Nationalrat vorgeschlagene «Inländervorrang light»-Variante bei der Umsetzung zum Tragen kommen. Im Fall der verschärften Version, die von der Ständeratskommission befürwortet wurde, sind es gar 29 Prozent. Zwei Drittel der Befragten gingen nicht von negativen Konsequenzen für ihr Unternehmen aus. Die Umfrage wurde kurz vor der Schlussabstimmung im Parlament durchgeführt."

Quelle: "SonntagsZeitung" vom 31.12.2016

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