Erdogan deklariert offen seine Islamistische Agenda für Europa - und was unternimmt der Westen dagegen? Noch mehr Muslime aufnehmen.

Der werte Herr Erdogan hat vor knapp zwanzig Jahren bekanntlich seine Ansicht über die Demokratie preisgegeben.

http://www.focus.de/politik/videos/demokratie-ist-nur-der-zug-auf-den-wir-aufsteigen-ein-zitat-erdogans-von-1998-ist-heute-aktueller-denn-je_id_5742865.html

Und gleichsam hat er seine islamische Agenda bekannt gegeben.

In der politisch korrekten Mimöschenlandschaft, die noch dazu politisch gesteuert wird, da wird den Leuten nichts davon erzählt - weder vom Staat noch von den "Qualitätsmedien", dass wir uns im Krieg mit dem Islamismus befinden.

Erdogan und die übrigen Muslimbrüder beherrschen nun die Türkei - in Ägypten konnte erst vor kurzem das Militär eine Machtübernahme der Islamisten verhindern.

Gesponsert von Saudi-Arabien und den anderen ölreichen Golfstaaten, die Hauptexporteure des Wahabismus und Salafismus - und gleichsam des Jihadterrors, schreitet die Agenda der Kopfabschneide-Ideologen munter voran, die auch bald seit sechs Jahren versuchen, Assad zu entmachten und mit einer Kopfabschneider-Regierung zu ersetzen.

Nun verletzt Erdowahn im Irak die Staatshoheit und will sich das Öl des von Shiiten dominierten Staates unter den Nagel reissen, um seine Vision eines neuen Osmanischen Reiches um eine Stufe zu erweitern. Dies unter dem Vorwand, den IS, den er ja höchst selbst mit glühendem Eifer unterstützt und dessen Öl er nur zu gerne kauft, zu bekämpfen.

[gelöscht]

Und in Aleppo hindern die Jihadisten und Kopfabschneider die Zivilisten an der Flucht. Warum? Weil die Zivilisten als menschliche Schutzschilde gegen die Russen verwendet werden. In alter Hamas-Manier. Und die Medien erdreisten sich dann über den bösen Putin, der da einfach Krankenhäuser bombardieren soll. Dass es Jihadisten lieben, eben solche Gebäude und ähnliche als Unterschlupf zu benutzen, das ist jedem bekannt, der sich mal etwas intensiver mit dem Konflikt im Nahen Osten befasst hat.

Nun zurück zu Erdogan und seinen Glaubensbrüdern, die mit ihm zusammen an der Wiedererrichtun eines Kalifats arbeiten.

Die offene Invasion schlug bereits zweimal fehl in der Geschichte - nun versucht man es mit Infiltration. Man kann sich der Unterstützung der Politeliten zu Brüssel bewusst sein, da die Damen und Herren dort ja eine eigene Agenda verfolgen, die zu sein scheint: Einen Bürgerkrieg in Europa zu züchten.

Und des Weiteren hat man noch gekaufte Medien und heerscharen von unwissenden und naiven Gutgläubigen, die weder vom Weltgeschehen, noch vom Islam wirklich etwas verstehen.

Warum wird das nicht breit gefächert in den Medien und in Politdiskussionen im Parlament offen und intensiv diskutiert:

Die einflussreichsten und reichsten muslimischen Länder arbeiten an der Wiedererrichtung eines Kalifats.

Ein Kalifat ist ein theokratisch-totalitäres Imperium, angeführt von einem Papstkönig, Kalif genannt, der sowohl als materielle, wie auch als spirituelle Autorität gilt.

Wie viele wissen überhaupt, was ein Kalifat ist? Weshalb wird es den Kindern im Geschichtsunterricht nicht mehr vermittelt, wann das letzte Kalifat zerfallen ist?

Seit Mohammed einen Islamischen Staat gründete - im übrigen in identischer Weise wie der IS heute: Mit Köpfen der Feinde und terrorisieren der umliegenden Gebiete - seit damals existiert diese Staatsform. Nach dem Tod Mohammeds übernahm Abu Bakr, sein Schwiegervater und Vater seiner Kinderbraut Aischa die Nachfolge und wurde zum 1. Kalifen.

Seit dem 7. Jahrhundert und bis in die Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts wurde die Islamische Welt von einem Kalifat angeführt.

Dies ist nach dem 1. Weltkrieg aufgrund der Rückständigkeit zusammengebrochen.

Der Hauptfeind Europas war seit dem 7. Jahrhundert das Kalifat. Und eben ein solches Kalifat strebt nun ein Erdogan und seine Verbündeten an. Und wir alle finanzieren das ganze noch mit den Erdölkäufen und sind mit diesen Nationen "befreundet".

Manch einer mag nun die Armeestärke dieser Staaten betrachten und zum Schluss kommen, dass diese Staaten keine Bedrohung darstellten.

Ein folgeschwerer Irrtum, denn die Startegie lautet nicht Invasion, sondern Infiltration.

Kommen wir mal von dieser politisch korrekten Dummheit weg und nennen die Sache beim Namen:

Die meisten Migranten aus dem Orient sind keine echten Flüchtlinge.

Hier ein Bild von echten Kriegsflüchtlingen aus dem Yugoslavienkrieg:

https://www.frieden-fragen.de/fileadmin/_processed_/csm_UN_PhotoUNHCR_R_LeMoyne_Kosovo_Ref_in_Macedonia_1999_bff868c4b5.jpg

Hier ein "Flüchtlingsmarsch" in Richtung Westen:

http://images.derstandard.at/2015/09/04/budapest_3.jpg

Und noch mehr:

http://diepresse.com/images/uploads/5/f/4/5117428/750E2BA0-31C8-4D0B-B6F5-2FDC296425D6_v0_h.jpg

Es fällt sofort auf, dass tatsächliche Kriegsflüchtlinge sowohl aus Kindern, Frauen und Alten bestehen, während die Wirtschaftsmigranten vornehmlich jung und männlich sind.

Auch wenn unter den Migranten "nur" 20% mit dem Jihad symphatisieren - wobei das eine vorsichtige Schätzung darstellt, so haben es die Leute insgesamt an sich, dass sie ebensowenig unsere Demokratie und Trennung von Kirche und Staat annehmen werden, wie sie Frauenrechte und dergleichen übernehmen werden.

Dies sieht man seit Monaten und man kennt es aus der gesamten islamischen Geschichte: Der Glauben und entsprechendes Gebaren, dass der Islam über allen anderen Religionen und Kulturen stehe.

Wenn der Orient nach Europa kommt, dann wird Europa orientalischer und nicht umgekehrt.

Wir holen den Jihad freiwillig und aus blinder Naivität ins Land und klopfen uns dabei noch gegenseitig auf die Schulter, weil wir doch alles so gute und weltoffene Menschen sind.

Und an Geld mangelt es nie, wenn es um dieses Thema geht. Nur bei den alten, die ihr Leben lang geschuftet haben wird gespart und auch an anderen Stellen, bei denen nicht so breitgefächerter Widerstand zu erwarten ist.

Die Frage ist nur: Wie lange wollen wir dieser Politik der Selbstzerstörung noch zuschauen?

Zum Abschluss soll noch einmal der mutige Ägyptische Moderator Amr Adeeb zu Wort kommen:

Genau das holen wir in die Schweiz und nach Europa:

26 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Sicherheit»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production