Mythos Steuer- und Sozialzahler

Funktion des Geldsystems – Preis Gemeinwohldienstleistungen (Staats- und Sozialquote)

  1. Löschen des Mythos Steuer- und Beitragszahler aus dem Denkvermögen: 1.1. Vorurteile/Irrmeinungen 1.1.1. Der Staat und Sozis stehlen Geld der Anderen 1.1.1.1. Mit der Muttermilch eingesaugt 1.1.1.2. Während der Kindheit von den Vorbetern missioniert 1.1.1.3. Von Ökonomen (dämlichste Denklehre), Politikern und Medien untermauert 1.1.2. Geld muss man zuerst einnehmen, bevor man es ausgeben kann

Der Bürger ist weder Steuer- noch Beitragszahler, sondern im Sinne des Systems, sichert er als Marktteilnehmer mit dem Tauschwert Arbeit/Leistung, einzig und alleine die Wirtschaft und seinen individuellen Lebensunterhalt!
Ohne Geldgenerierung des Staates und anderen Kreditnehmern (Private und Wirtschaft), würden die Mittel im Geldkreislauf fehlen, somit würde keine Geldwirtschaft bestehen! Von der Staatsverschuldung (Investitionen), profitiert vor allem die Wirtschaft und ein dünne Oberschicht!

Unser Steuersystem ist zu einer reinen Spielwiese für Ökonomen und Politiker (Profilierung) verkommen, dabei ist im Substrat Erwerbswirtschaft, einzig der Parameter Wirtschaftsleistung massgebend! Der Preis der Gemeinwohldienstleistung (Staats-und Sozialquote) ist ebenfalls als Wirtschaftsleistung im Geldkreislauf enthalten und muss von der geplanten Staatsverschuldung abgesehen, wieder zurückgeführt (zweckbestimmter Lohnanteil und Gewinne) werden! Die Optimierungsspiele sind reine „Hüttchen-Tricksereien“, weil die „Einsparung“ entweder im Tarif eskomptiert, oder anderweitig kompensiert ist! Diese Spielformen sind verantwortlich für viele, teilweise auch hochdotierte, jedoch unnötige Arbeitsplätze! Staatliche Lenkung kann im bestehenden System als Rückforderungsanspruch definiert werden, wobei die Kompensation offen gelegt werden muss!

Die Substrat- und Tarifzuordnungen sind willkürlich festgelegt:

  1. Folgt nicht nach der Geldzirkulation
  2. Belastet Geringverdiener (Befreiung)
  3. Belastet den Mittelstand viel zu hoch
  4. Verschont die Besserverdiener und Vermögende

Die von den Ökonomen geschaffenen "Armutszentren" (Standort- und Steuerwettbewerb), sind die Folge der nicht korrekt umgesetzten Funktion des Geldkreislaufes! Die "Armut" steckt an! Der Mittelfluss der Sozialhilfegelder wird mit Hilfe der Ökonomen (Irrglauben - Missionare), nicht korrekt im Kreis gehalten! Die Gelder fliessen nicht zurück, weil die Steuerquote (Preis der Gemeinwohldienstleistung) der ansässigen Bevölkerung dazu nicht ausreicht und folgerichtig müssen sich einzelne Kommunen verschulden! Mehr Schulden in den Armutszentren = mehr Vermögen in den Zentren des Reichtums!

Die Privatindustrie muss sich, im Gegensatz zum Staat, jederzeit dem Wettbewerb stellen und muss immer versuchen, die Leistungen der Mitarbeiter, erfolgreich in den Tauschhandel zu bringen (Wirtschaftsleistung)! Gelingt das Vorhaben nicht, werden Arbeitsplätze gestrichen, oder zur Aufgabe führen! Der Arbeitgeber kommt im Sinne des Systems, weder für den Geldtauschgegenwert der Arbeit/Leistung auf, noch beteiligt er sich an den Sozialkosten!

Paradigma Wechsel: (gehört längst umgesetzt):

Alle aktuellen Spielformen (Zuordnung und Optimierung), dienen der Vernebelung des Geistes und schafft eine falsche Identität (Steuerzahler)!

Wechsel von Wohnort zu Standort (Entstehung) mit Ausgleichtransfers!

Zur Abgeltung der Preisanteile (Substrate) sind einerseits die Wirtschaft (Erwerbswirtschaft) und andererseits die Bürger für das Vermögen und dessen Bewirtschaftung, in Verpflichtung zu nehmen! Eine Verschuldung wäre im Sinne des Systems (Geldvermehrung/Schuld = Geld)!
Für den Bürger ist der Tauschgegenwert der Arbeit/Leistung (Nettoeinkommen = frei verfügbar) Matchentscheidend! Dieser Wert soll also zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart werden (Gewerkschaften = Kontrollorgan)!

Die Kapitalerträge und Kapitalgewinne an der Quelle (Entstehung) erheben! Internationale Absprachen sind zwingend! Der Datenaustausch wird einzig auf den Vermögensstand reduziert!

17 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Steuern»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production