Schweiz zahlt für umstrittene EU-Deals mit Afrikanern

Die Schweiz beteiligt sich mit 5 Millionen Franken am EU-Nothilfefonds für Afrika. Was nach Entwicklungshilfe vor Ort klingt, ist eher ein Pakt mit Despoten: Diese sollen ihr Grenzregime verschärfen und Migranten an der Flucht hindern. So liest man hier: http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/schweiz-zahlt-fuer-umstrittene-eudeals-mit-afrikanern/story/27495023

Tja, wenn es um Handel oder Migration geht, wenn es um die Entwicklungshilfe geht nebst anderen Dingen kommt man nicht umhin sich mit der Regierung und/oder den Behörden vor Ort in Verbindung zu setzen. Dies geht halt leider nicht ohne Gesetze/Regelungen einzuhalten und Verträge. Die Frage ist halt, was wir wollen. Abkommen wie zwischen EU und Türkei (Hauptsache höchstens wenige gelangen nach Europa und somit aus den Augen aus dem Sinn)? -> dies als Gedanke. Auch wenn Europa, resp. die Schweiz nicht die ganze Welt retten kann, so sollte man die Relationen der Gesamtzahl der Menschen auf der Flucht mit jenen, welche nach Europa oder gar in die Schweiz kommen vergleichen. Ebenso der Anteil an fruchtbarem Land oder Wüste etc.

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