Armutsprogramm des Bundes: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen

Wenn es die Wirtschaft nicht schafft, Arbeitsplätze mit existenzsichernden Löhnen anzubieten, muss der Staat (Bund, Kantone oder Gemeinden) solche Arbeitsplätze schaffen. Es kann doch nicht sein, dass im Niedriglohnbereich der Staat mit der Sozialhilfe einspringen muss, damit das Einkommen zur Existenzsicherung reicht. Das ist doch pure Subventionierung von Niedriglohn-Branchen!

Sinnvolle Arbeiten im öffentlichen Interesse gibt es genügend in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt- und Naturschutz, die einen existenzsichernden Lohn verdienen. Der Staat muss jetzt dafür einen sekundären Arbeitsmarkt aufbauen.

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