Religiöse Fundamentalisten mit ihren eigenen Waffen aus unserer Gesellschaft verbannen, nämlich mit der Religion.

Wir erleben derzeit eine Welle von extremer Gewalt, dies unter dem Deckmantel einer Religion, welche sich vor rund 1300 Jahren im Nahen Osten etabliert hat.

Mit Erfolg wird heutzutage der Islam politisch instrumentalisiert, so wie das die christlichen Religionen einst getan hatten. Einige Imame stellen sich über das Gesetz und beanspruchen ihre eigenen Vorstellungen von Recht und Unrecht zu predigen.

Sowohl in der Bibel wie auch im Koran gibt es Gewalt. Trotzdem gibt es kaum christlich motivierte Attentate. Aufgrund unserer fortgeschrittenen Bildung folgen wir nicht mehr unkritisch den selbsternannten Hasspredigern.

Der Christ war der Erzfeind der Muslime, das geht zurück auf das 8. Und 9. Jahrhundert als zwischen den Religionen Krieg herrschte. Das ist in den Koran eingeflossen und wird von den Hasspredigern verwendet.

Rückständige islamische Gelehrte führen die Muslime in die Irre, indem sie Sprüche des Propheten falsch interpretieren.

Hier sind seitens der gemässigten Predigern Massnahmen dringend nötig um diese Fehlleitung zu korrigieren. Nur leider liest man wenig bis nichts von solchen Massnahmen.

Ein Märtyrer wird nach der Lehre des Islam mit dem Paradies belohnt, die verbliebenen Angehörigen werden finanziell belohnt. Hier kann der Staat Einfluss nehmen und solche Geldflüsse verhindern. Auch sollte es möglich sein, zusammen mit den gemässigten Predigern gesetzliche Massnahmen eruieren, um beispielsweise einem sogenannten Märtyrer eine religiöse Beerdigung zu verweigern. Für einen Moslem ist es undenkbar nach seinem Tode kremiert zu werden.

Extreme Gefährdung geht von den Moslimen aus, welche durch Suizid ihrem Leben ein Ende bereiten wollen. Nach dem Koran ist das eine Sünde und verhindert den Einzug ins Paradies. Gerade solche Menschen sind dafür empfänglich einen Märtyrertod durchzuführen, damit sie das Paradies erlangen. Dies haben die Attentate in Deutschland gezeigt, hatte doch einer dieser Attentäter schon Selbstmordversuche hinter sich.

Solche verzweifelten Muslime müssten dringend von den Betreuern gemeldet werden, um wirklich geeignete Hilfe durch gemässigte Imame zu erhalten.
Es scheint paradox zu sein: Offensichtlich hilft nur die Religion den religiösen Extremismus zu bekämpfen.

Manchmal hilft es solche unglückliche Muslime wieder in ihr Heimatland zu versenden, wo sie möglicherweise weniger verzweifelt sind.

87 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.

5 weitere Kommentare
1 weiterer Kommentar

Mehr zum Thema «Glaube»

zurück zum Seitenanfang