Wir schaffen das! Der Jihad holt Deutschland in die Realität zurück

Deutschland habe "Europa" beschämt, der ganzen Welt hat man gezeigt, wie überaus tolerant und kunterbunt man doch ist, dass aber wirklich auch das kleinste Bisschen an Rassismus aus dem Lande verbannt wurde.

Angetrieben von einem historischen Nazi-Trauma, wollte man das planmässige und systematische Gemorde an Juden nun durch eine hirnlose Willkommenskultur für Leute aus dem Orient wiedergutmachen.

Wir schaffen das, verkündete Mutti Alternativlos - Kommt nach Deutschland, posaunte man in die Welt hinaus. Und die Massen kamen auch.

Und nun kommt das böse Erwachen: Die "bösen" "Hetzer" hatten also doch recht: Schrankenlose Immigration aus dem Orient führt zu massiven Problemen.

Massenübergriffe und Vergewaltigungen an Sylvester, Terroranschläge, ein Anstieg der Kriminalität usw.

Mit mehr und mehr Islam in Europa wird Europa islamischer, wer hätte das gedacht?

"Leicht" bekleidete Frauen gelten in grossen Teilen der Islamischen Welt als Schlampen und Freiwild.

Ayaan Hirsi Ali, eine renommierte Islamkritikerin aus Somalia, die unter anderem mit Theo Van Gogh zusammenarbeitete meinte dazu:

Let me be clear: not all immigrant men, or even most, indulge in sex attacks or approve of such attacks, but it’s a grave mistake to deny that the value system of the attackers is radically different from the value system of the West. In the West women are emancipated and sexually autonomous. Religiosity and sexual behavior or sexual restraint is determined by women’s individual wishes. The other value system is one in which women are viewed as either commodities (that is, their worth depends on their virginity), or on the level of a prostitute if they are guilty of public „immodesty“ (wearing a short skirt for example).
I do not believe these value systems can coexist. The question is which value system will prevail. Unfortunately, this remains an open question.

Doch gerade jene, welche sonst gleich laut "ewiggestrig" und dergleichen schreien, die sehen und hören hier nichts, sondern versuchen, das ganze Phänomen als ein allgemeines Männerproblem darzustellen, ganz so, als hätte es keinen Zusammenhang mit dem Frauenbild im Orient.

Absurd ist auch, dass wenn ein Europäer dasselbe sagt, wie beispielsweise Ayaan Hirsi Ali,, dann wird er als "islamophob", als "Rassist" o.ä. betitelt, offenbar darf man nur etwas gegen die Probleme, die in der Islamischen Kultur vorherrschen sagen, wenn man selbst gebürtiger Muslim ist - die Fakten interessieren nicht, nur der Herkunft.

Ein weiteres Problem ist natürlich die Sharia-Befürwortung bei einem grossen Teil der Immigranten. Oftmals wird die "dermassen" kleine "Minderheit" beschworen, es seien doch soo wenige, die Steinigungen, Diskriminierung von Andersgläubigen und dergleichen befürworten.

Und wenn unter der "kleinen" Minderheit von 10-20% Islamisten auch nur einer von Tausend gewalttätig ist, so bedeutet dies übersetzt tausende von Jihadisten, die hierher kommen, das Resultat sehen wir bereits in Deutschland.

Und was sind die Rezepte der Politik? Rechts schreit man nach mehr Überwachungsstaat, ganz so, als ob die Geheimdienste noch nicht genügend Möglichkeiten hätten, solch oftmals plump geplante Anschläge zu verhindern.

Dies will man ganz offenbar gar nicht, denn man erhält so ganz bequem Steilpässe zum Notrecht und zur schrittweisen Zerstörung der freien und demokratischen Gesellschaft.

Die Antwort der politisch Rechten: Bürgerrechte beschneiden, Überwachungsstaat vorantreiben. Resultat: Eine schrittweise Beerdigung der Demokratie

Die Antwort der politisch Linken:

Bürger entwaffnen, Waffenbesitz verbieten, Immigrationshintergrund verheimlichen, tun was geht, um das Problem nicht mit dem Islam in Verbindung bringen zu müssen. Propagieren der Begriffe "Islamophobie" und dergleichen.

Resultat: Bürgerrechte werden eingeschränkt, die Meinungsfreiheit wird je länger je weniger gewährleistet. Was heute noch straffrei gesagt werden kann, wird längt gesellschaftlich geächtet, ganz egal, ob Aussagen mit Fakten untermauert werden können oder nicht.

Unter dem Titel "Hate speech" soll es verboten werden, unangenehme Tatsachen über den Islam offen zu benennen.

Was haben die "Lösungskonzepte" der Politik gemeinsam?

Sie treffen nur den Bürger und tragen zur Abschaffung der freien Gesellschaft bei.

Das Recht auf Privatsphäre, die freie Meinungsäusserung und auch das Recht auf Selbstverteidigung werden sukzessive bekämpft.

Der Überwachungsstaat ist nicht die Lösung, die Lösung ist ein sofortiger Einwanderungsstopp aus der Islamischen Welt und eine rigorose Ausschaffung von kriminellen Elementen innerhalb der Einwanderer. Die Staatsbürgerschaft muss an Intergrationsbedingungen geknüpft werden.

Und es muss klar gemacht werden, dass Islamische Gepflogenheiten, die mit der säkularen Gesellschaft im Widerspruch stehen, nicht geduldet werden.

Stattdessen wurstelt man weiter in Richtung Überwachungsstaat - die etablierten Parteien schweigen die wahren Probleme tot, das Resultat sieht man in Frankreich, wo eine Faschistin, als weitere Gegenspielerin der freien, demokratischen Gesellschaft nun beste Karten für das Präsidialamt hat bei den nächsten Wahlen.

Und auch hier wieder das Resultat: Die Demokratie wird abgeschafft - und alle politischen Lager von Politikern bis zu Bürgern machen auf die eint oder andere Weise mit.

Die einen befürworten den Überwachungsstaat, andere das Einschränken der freien Meinungsäusserung, der Kunstfreiheit, des Waffenbesitzes usw.

Quo Vadis?

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