Über den Mineralölsteuer-Verteiler für Treibstoff, können wir verhandeln. Nicht aber über die CHF 0,30/l, seit 1974, zur Finanzierung der Nationalstrassen!

1974 1.5 Mio. Mfz., 2015 4.5 Mio. Mfz. = 1.5 + 4.5 = 6 Mio. Ø 3Mio. Mfz.
Die Berechnung beruht auf 20'000 km im Jahr pro Fahrzeug, PKW und LKW!
( 20'000 : 100 km = 200)
Es sind 3' Mio. Mfz. x 12L/100 km = 36 Mio. x 200 = 7'200 Mio. x 0.3 = CHF 2'160 Mio. x 41 Jahre = 88'560 Mio. CHF 88'560'000'000 Mio. minus
CHF 20'856'000'000 Mio. für Unterhalt. Sind CHF 60'000'000'000 Mio. für den Bau der Nationalstrassen.
CHF 10'000'000 Mio. pro km Nationalstrasse, es bleiben 6'000 km Autobahn die Finanziert wurden. Gebaut hat man einen Bruchteil davon. Wo ist das Geld hingeflossen? Welche anderen Abnehmer haben dieses Geld, als willkommene Mehreinnahme, erhalten?

Die Abgaben der Touristen und Transportunternehmer aus dem Ausland, sind in dieser Berechnung nicht berücksichtigt. Die Abgaben der Vignette gehören auch der Autobahn! Alle Fahrzeuge die nicht auf der Autobahn fahren dürfen, jedoch Mineralöltreibstoff brauchen? Dieses Geld gehört auch in die Berechnung!

Welche Steuern werden in Zukunft berechnet für El. Fahrzeuge (Tesla) die keinen Rappen an diese Finanzierung bezahlen?

Ich bin für Umweltschutz, nur wer bezahlt die Nebenkosten. Die herkömmlichen Mfz. zahlen den Klimarappen pro Liter Mineralöltreibstoff.
Das sind 72‘000‘000 Mio. pro Jahr! Seit ca. 15 Jahren!

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