«Die Kesb hat eine Straftat begangen»

Jetzt meldet sich der Anwalt der Mutter des aus dem Schulzimmer abgeführten Samuel* zu Wort. Er bezichtigt die St. Galler Behörden der Kindsentführung und der Willkür.

So liest man in dem Link. http://www.20min.ch/s​chweiz/ostschweiz/sto​ry/16740082

Was wirklich alles geschah, weiss ich nicht und wohl auch nicht die meisten Mitleser und -schreiber. Entsprechend einfach aus meinem Erfahrungsfundus: Kindesmütter können alles Mögliche und Unmögliche "erfinden" (samt Arztberichte etc.) um das Besuchsrecht zu be-/verhindern. Das weiss auch das KESB. Wichtig ist, dass hier gut hingeschaut wird. Offenbar darf sie ihn einmal im Monat sehen - ob begleitetes Treffen oder nicht, steht nicht (die Kindesmutter soll ja nicht wissen, wo denn das Kind untergebracht wurde, wenn sie es gemäss Artikel bis heute nicht weiss?). Ebenso wenig wie genau die Warnungen entstanden und ob es eine dauerhafte oder vorübergehende Lösung ist. Entsprechend habe ich meine Mühe, wenn mit "Halbinformationen" Stimmung gemacht wird. Wie auch immer ... hier geht es um das Kind, dass es ihm gut geht und nicht welcher Elternteil "die bessere Geschichte" vor dem KESB, resp. vor Gericht hat.

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