Lädeli-Sterben, Heimat und SVP...

Was haben diese drei Begriffe gemeinsam?

Ganz einfach: Obwohl die SVP gemäss dem Schweizerischen Gewerbeverband die KMU-freundlichste Partei* ist, steht bei der SVP die Heimat nicht zum Verkauf.
(Quelle: http://www.rro.ch/cms/laut-empfehlungen-des-gewerbes-fuer-abstimmungen-im-parlament-vertritt-die-svp-die-interessen-der-kmu-am-besten-gefolgt-von-der-fdp-76361)

So wichtig der internationale Handel und eine prosperierende Wirtschaft für die Schweiz auch ist, Heimat, Werte und Tradition, kann man nicht dem Geld unterordnen.
Deshalb tickt die SVP Nationalkonservativ - Die Heimat und das Schweizervolk zuerst.

Wer so denkt, der kauft in erster Linie auch im Dorf und in seiner Region ein.
Dem ist es nicht egal, ob sein Produkt in Vietnam, China, oder eben doch in der Schweiz hergestellt wurde.
Natürlich kauft jeder einmal im Ausland ein, oder bestellt etwas im Internet.
Das ist auch nicht weiter schlimm, solange wir uns bewusst sind, dass wir alle gerne in der Schweiz arbeiten, Schweizer Löhne kassieren und Schweizer Standards wie auch Ausbildungsplätze haben wollen.

Wem dies jedoch egal ist und eine „geiz ist geil“ Mentalität verfolgt, wer nur mit dem Portemonnaie denkt und Schweizer Werte nichts bedeuten, der darf sich auch nicht wundern, wenn er selber dereinst einen 800 € Job hat oder „Hartz 4“ bezieht.

Welcher Typ sind Sie…?

Frei bleiben, heisst SVP wählen.

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