Das bürgerliche Verständnis der Sozialen Marktwirtschaft bedeutet, rund 600 Millionen aus der AHV nehmen um für Gewinne eines US Rüstungskonzern sorgen.

Leider wurden die Kantonsbeiträge (ca, 1,3Mia pa), aus Steuergelder an die AHV/IV gestrichen um damit nicht nur die Steuergeschenke an Geldschieber- Unternehmen zu finanziern, sondern offensichtlich auch um äusserst fragwürdige Rüstungsausgaben finanzieren. Eine kleine Kommission mit der übervertretung bürgerlicher Politiker hatte beschlossen das veraltete Armeefahrzeuge zu restaurieren sind. Weshalb und warum ein Kleinlaster für ca. Fr. 300000 .- pro Vehikel das mal Fr.150000 gekostet hatte erneuert werden soll, wusste von der Kommision auch keiner.
Dieses Fahrzeug genannt DURO (Dauerhaft und Robust) soll also tatsächlich nach 25Jahren rumstehen für Fr. 300k stück dauerhafter und robuster gemacht werden, von der Firma Mowag welche dem US Rüstungskonzern gehört und 2012. 30% der Belegschaft auf die Strasse gestellt hatte, kaum nennenswert Steuern zahlt, da doch recht hohen Gewinne Firmenintern ins Ausland zu den Shareholdern in form hoher Dividenden (3%) verschoben werden. Beunruhigend ist das die Kommision nicht weis warum nur Mowag die Offerte für die Oldtimer Renovation offerierte und welcher Ersatz dazu möglich gewesen wäre. Der DURO scheint alles andere als dauerhaft zu sein. SteuerzahlerInnen dürfen mit Gekürzten Renten und höheren Sozialabgaben/Steuern die Rechnung vom US Rüstungskonzern (General Dynamics) übernehmen.

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