Es brennt! Durchsetzungs-Initiative!

​Zi​​­​​t​​a​​­​te aus, Hin­weise auf:

„S­R­F“-­Ta­ges­​​​​​​​​schau​​​​; „20 Mi­nu­ten“, „Aar­gauer Zei­tung“, "Basellandschaftliche​​​​​​​​​​​ Zeitung", „Blick“, „NZ­Z“, „Nord­west­schwei­z“;​​​​​​​​​​​​ „­Frank­fur­ter All­ge­meine Zei­tung“ (FA­Z); „­Die Welt­wo­che“.

Zur Ein­stim­mung:

I. „­Die Uto­pie vom Leben jen­seits der Gren­ze“ („­Frank­fur­ter All­ge­meine Zei­tung“ (FAZ) vom Mon­tag, den 22.02.2016).

„In­zwi­​​​​​​​​​​​schen haben die Men­schen in Ni­ge­ria [in den är­me­ren und armen Ländern] Fern­se­hen, und das In­ter­net macht es mög­lich, dass junge Afri­ka­ner und Af­gha­nen [Asiaten] sich mit einem Mausklick an­schauen kön­nen, wie die Eu­ropäer leben und wie ihre Schu­len oder Kran­ken­häu­ser aus­se­hen. … Die Men­schen ver­glei­chen ihr Leben nicht mehr mit dem ihrer Nach­barn son­dern mit dem der wohl­ha­bends­ten Be­woh­ner des Pla­ne­ten. Die Mi­gra­tion ist die neue Re­vo­lu­tion, vom Ex­odus des 21. Jahr­hun­derts ge­trie­ben, ge­tra­gen von Ein­zel­nen und Fa­mi­lien und in­spi­riert nicht von Zu­kunfts­bil­dern, wie Ideo­lo­gen [Hit­ler, Stalin] sie einst mal­ten, son­dern von den im In­ter­net ver­brei­te­ten Bil­dern des Le­bens jen­seits der Gren­ze. Diese neue Re­vo­lu­tion ver­spricht ra­di­kale Ver­än­de­run­gen. Und zu ihrem Er­folg ist sie weder auf Ideo­lo­gien an­ge­wie­sen noch auf po­li­ti­sche Be­we­gun­gen oder Füh­rer. Des­halb soll­ten wir uns nicht wun­dern, dass der Weg in die Eu­ropäi­sche Union (EU) für viele im Elend le­bende Men­schen at­trak­ti­ver ist als jede Uto­pie. Für immer mehr Men­schen be­deu­tet Ver­än­de­rung, nicht die Re­gie­rung zu wech­seln, son­dern das Lan­d“.

Die Gut­men­schen und Re­li­giö­sen glau­ben, sie wür­den lau­ter Kriegs­ver­sehrte in die Schweiz ho­len.

Aber, der weitaus grösste Teil die „Flücht­lin­ge“ / „A­sy­lan­ten“ sind Men­schen, wie in die­sen Zei­len be­schrie­ben.

Wann soll das enden – ihr Gut­men­schen? Wenn ihr nackt und arm seid? Oder wollt ihr das not­wen­dige Geld bei den an­de­ren „ho­len“?

-> Aus den Flüchtlingen, den Asylsuchenden werden im Sommaruga / Gattiker-Regime zu einem grossen Prozentsatz Asylanten, also Ausländer, die in der Schweiz leben, die demnach von den entsprechenden Bestimmungen nach Parlament bzw. nach Durchsetzungs-initiat​​ive, bei deren Annahme erfasst werden.

Wir wol­len das weder für uns noch für un­sere Kin­der.

Es gibt immer Al­ter­na­ti­ven – aus­ser für das Gut­men­schen-Vor­bil​​​​​​​​​​​​d Mer­kel, die in die­ser Flut noch un­ter­ge­hen wird. Das wäre gut und heil­sam.

Vgl. „­Frank­fur­ter All­ge­meine Zei­tung“ (FA­Z), vom Mon­tag, den 18.01.2016: „Rechts­bruch oder gar nichts be­son­de­res?“ "Ju­ris­ten strei­ten über die Ver­fas­sungs­mäs­sig​​​​​​​​​​​​­keit von An­gela Mer­kels Flücht­lings­po­li­ti​​​​​​​​​​​​k. Der Ver­such, not­wen­dige Klar­heit her­zu­stel­len wird aber von po­li­ti­scher Seite [Mer­kel und ihre Entourage] durch immer neue Un­klar­hei­ten und Un­schär­fen [mit Absicht] zu­neh­mend er­schwer­t.“

und

​​​​

II. „Nord­west­schwei­z“,​​​​​​​​​​​​ zu­letzt ak­tua­li­siert am Frei­tag, den 29.01.2016 08:08 Uhr: „­Kri­mi­nelle Aus­län­der“

„­Der Zah­len­sa­lat hat bald ein Ende: Wie viele kri­mi­nelle Aus­län­der wer­den aus­ge­schafft? Der Bund will zählen, wie vie­len kri­mi­nel­len Aus­län­dern das Auf­ent­halts­recht ent­zo­gen wird. Noch tut er es nicht.“ [Viel wich­ti­ger wäre es zu wis­sen, wie viele Aus­wei­sun­gen tatsäch­lich erfolgen]

„1. Warum gab es keine Sta­tis­tik, wie sie nun die «Nord­west­schwei­z» er­stellt hat? Weil kein Ge­setz das vor­schreibt. Diese Ge­set­zes­lü­cke soll bald be­ho­ben wer­den: Na­tio­nal- und Stän­de­rat haben 2014 eine Mo­tion des Lu­zer­ner SV­P-Na­tio­nal­rats Felix Müri an­ge­nom­men, die eine sol­che Voll­zugs­sta­tis­tik​​​​​​​​​​​​ for­dert. Auch der Bun­des­rat emp­fahl die Mo­tion zur An­nah­me. «Es ist in­ter­essant und wich­tig, sol­che sta­tis­ti­schen An­ga­ben zu ha­ben», sagte da­mals Si­mo­netta Som­ma­ru­ga. Gleich­zei­tig wies sie auf Mehr­kos­ten hin: Die Sta­tis­tik werde alle Kan­tone zu­sam­men einen tie­fen sechs­stel­li­gen Be­trag kos­ten. Die Kan­tone war­ten nun dar­auf, dass der Bund für die Sta­tis­tik klare Re­geln fest­setzt. Die Zah­len wer­den vor­aus­sicht­lich über das Zen­trale Mi­gra­ti­ons­in­for­​​​​​​​​​​​​ma­ti­ons­​s​y​s​­​t​e​m​ (Ze­mis) er­fasst, wel­ches das Staats­se­kre­ta­riat​​​​​​​​​​​​ für Mi­gra­tion (SEM) be­treibt. Das SEM steht mit­ten in Ab­klärun­gen. …“.

Fa­zit:

Es ist of­fen­sicht­lich, dass Bun­des­rätin Som­ma­ruga und Mario Gat­ti­ker vom Bun­des­amt für Mi­gra­tion (SEM) diese für die Ab­stim­mung über die Durch­set­zungs­-I­ni​​​​​​​​​​​​­- tia­tive wich­ti­gen Zah­len nicht recht­zei­tig lie­fern wol­len.

Denn, es würde sich zei­gen, dass prak­tisch keine Aus­län­der ab­ge­scho­ben wer­den. Wenn die bei­den es woll­ten, so könn­ten sie die Zah­len lie­fern.

Nächs­ter​​​​​​​​​​ Sonn­tag – 28.­Fe­bruar 2016:

Die An­nahme der Durch­set­zungs­-I­ni​​​​​​​​​​​​­tia­tive ist für das Wohl­er­ge­hen un­se­res Lan­des äus­serst wich­tig, ja not­wen­dig,

Warum?​​​​​​​

I​​​n der Schweiz sit­zen und ent­schei­den in vie­len Ge­rich­ten und auch Äm­tern (z.B. Bun­des­amt für Mi­gra­tion im EJPD) - auf allen Ebe­nen - Frauen und Män­ner, die dem Main­stream „Das Dik­tat der Falschen To­le­ranz“ („NZ­Z“ vom Sams­tag; den 20. Fe­bruar 2016 (Feuil­le­ton, Seite 21) ver­fal­len sind – im Volks­mund: die „wei­che Ei­er“ sind.

Zitat aus die­sem „NZ­Z“-Ar­ti­kel: „­Sie, Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten der geis­tes-und so­zi­al­wis­sen­scha​​​​​​​​​​​​ft­li­chen​ Fa­kul­täten …“

[– nach dem Stu­di­um: Er­zie­he­rin­nen und Er­zie­her, Psy­cho­lo­gen und Psych­ia­ter und (of­fen­sicht­lich, Quel­le: „­Die Welt­wo­che“) auch Rich­te­rin­nen und Rich­ter; lei­der auch Jour­na­lis­ten – ]

„… sind so sehr dar­auf er­picht, an­dere nicht zu ver­let­zen, dass sie ihre ei­ge­nen Grund­werte und Nor­men nicht mehr mutig ver­tei­di­gen kön­nen [wollen]. Viele ver­tre­ten auf­grund des ein­ge­impf­ten Relativismus[-wahns] sogar die Ü­ber­zeu­gung, sol­che Werte gar nicht mehr haben zu dür­fen.“

Da­her:

Z​​​​​​​​​ie​­hen wir die Kon­se­quen­zen:

1) aus der ein­deu­tig zu gross­zü­gi­gen, ü­ber­quel­len­den, an­ge­sichts der schweiz­weit stark zu­neh­men­den Ar­beits­lo­sig­keit in der In­dus­trie und in den Dienst­leis­tungs­be­​​​​​​​​​​​​trie­ben …

(„S­R­F“-­Ta­ges­sch​​​​​​​​​​a​​u vom Diens­tag, den 09.02.2016 „Knapp 164‘000 Ar­beits­lose in der Schwei­z“ und vom Sams­tag, den 13.02.2106 19:30 Uhr „Stei­gende Ar­beits­lo­sig­keit“​​​​​​​​​​​​)

… völ­lig un­be­rech­tig­ten, ja un­ver­nünf­ti­gen Flücht­lings­po­li­ti​​​​​​​​​​​​k von Bun­des­rätin Si­mo­netta Som­ma­ruga und Herrn Mario Gat­ti­ker, Staats­se­kretär.

Die​​​​​​​​​​ ‚Vierte In­dus­tri­elle Re­vo­lu­tion‘ (Thema am Welt­wirt­schafts­fo­​​​​​​​​​​​​rum 2016 in Da­vos) wird vor allem in den Be­rei­chen Mas­sen­ar­beits­lo­s​​​​​​​​​​​​ig­keit aus­lö­sen, in die evtl. mit viel Mühe und Not Asy­lan­ten ein­ge­glie­dert wer­den könn­ten.

Die „NZ­Z“ hat in der zwei­ten Jah­res­hälfte 2015 dar­ge­legt, wie in be­schei­de­nen aber auch gän­gi­gen Be­rufs­s­par­ten die Zahl der Be­schäf­tig­ten ab­nimmt und wei­ter ab­neh­men wird.

Frau Som­ma­ruga und Herr Gat­ti­ker wol­len uns mit Flücht­lin­gen / Asy­lan­ten zu­sätz­li­che Pro­bleme be­rei­ten, ob­schon wir von lau­ter si­che­ren Dritt­staa­ten um­ge­ben sind und nach dem Du­bli­ner-Ü­be­rein­​​​​​​​​​​​​kom­men, das in das Schen­ge­ner-­Ab­kom­​​​​​​​​​​​​- men ein­ge­bet­tet ist, gar keine Flücht­linge auf­neh­men müs­sen.

„Frau Mer­kel hat uns ein­ge­la­den“ – so das ge­flü­gelte Wort unter den Flücht­lin­gen.

Wol­len wir das?

Vgl.

a) „­Frank­fur­ter All­ge­meine Zei­tung“ (FAZ) vom Mon­tag, den 22.02.2016: „Warum die In­te­gra­tion schwie­rig wird“ – „­Die grosse Mehr­heit der Asyl­be­wer­ber hat kaum schu­li­sche Bil­dung. 65 Pro­zent der Syrer er­rei­chen nicht mal das Pi­sa-­Grund­niveau. Po­li­tik und Wirt­schaft soll­ten sich keine Il­lu­sio­nen ma­chen“.

Bun­des­rätin Som­ma­ruga malte Wunsch­bil­der. Sie wuss­te, dass das was sie in einer „S­R­F“-­Ta­ges­schau​​​​​​​​​​​​ 2015 vor­trägt, nicht der Rea­lität ent­spricht.

Nach ihr hät­ten gut 30 Pro­zent der Syrer ent­we­der eine Hoch­schul­aus­bil­du​​​​​​​​​​​​ng oder eine Ma­tu­rität. Prak­tisch alle an­de­ren Syrer hät­ten eine mehr­jäh­rige qua­li­fi­zierte Be­rufs­tätig­keit.

A​​​​​​​​​​ber sie wollte gute Stim­mung ma­chen – vor der Ab­stim­mung über die „­Durch­set­zungs­-I­​​​​​​​​​​​​ni­tia­ti­​v​e​“​ am Sonn­tag, den 28. Fe­bruar 2016.

Der Autor der „F.A.Z“-­Stu­die, Prof. Dr. Lud­ger Woll­mann lei­tet das ifo-­Zen­trum für Bil­dungs­ö­ko­no­mik​​​​​​​​​​​​ am Münch­ner-I­fo-­In­st​​​​​​​​​​​​i­tut und lehrt Volks­wirt­schafts­le​​​​​​​​​​​​hre an der Lud­wig-­Ma­xi­mi­lia​​​​​​​​​​​​ns-U­ni­ve​r​­​s​i​t​ä​t​ Mün­chen.

und

b) „­Die Welt­wo­che“ Nr. 4, vom Don­ners­tag, den 28.01.2016“ „­Di­rek­tim­port in den So­zi­al­staat“ – „Wie viele Flücht­linge vom Staat le­ben“ – mehr als 80 Pro­zent / mehr als 4/5: zwi­schen 80 und 87 Pro­zent der ‚A­ner­kann­ten Flücht­linge und vor­läu­fig Auf­ge­nom­me­nen 2014‘ (Quel­le: „­Bun­des­amt für Sta­tis­ti­k“).

Dies wi­der­legt ein­drück­lich die eu­pho­ri­schen, em­pa­thi­schen Schil­de­run­gen und Be­haup­tun­gen von (da­mals) Bun­desprä­si­den­tin​​​​​​​​​​​​ Som­ma­ruga in einer „S­R­F“-­Ta­ges­schau​​​​​​​​​​​​ gegen Ende 2015.

NB:

In der­glei­chen Num­mer schil­dert "Die Welt­wo­che" einen – von si­cher vie­len Fäl­len – wie Schwei­zer „Flücht­lin­gen hel­fen“ wol­len, von die­sen aber nach Strich und Faden aus­ge­trickst wer­den. In die­sem Fall läuft der be­dau­erns­werte Rent­ner am Win­ter­thu­rer-­So­z​​​​​​​​​​​​i­al­vor­s​t​a​n​d​ Ni­co­las Gal­la­dé (SP) auf; Gal­la­dé war schon beim Kebs-Fall Flaach in­vol­viert.

und

​​​​

c) “NZZ" - "Stel­lenab­bau Schwei­z“; Liste

Link: www.nzz.ch/suche?form​​​​​​​​​​​​[q]=stelle​n​a​b​b​a​u​+​s​c​h​w​​e​iz​&p​ag​w=​2 .

“un­ge­fähr 467 Er­geb­nis­se” - beängs­ti­gend!

„FD​​​​​​​​​­P​-Mül­lers Fron­tal-­An­griff auf Asyl-­Som­ma­ruga – «Sie macht rein gar nichts!» („Blick“ vom 13.11.2015) „Wie viele Asyl­su­chende kom­men in den nächs­ten Mo­na­ten in die Schweiz? [im­mer mehr!]

Die Ge­suchs­zah­len stei­gen, Klar­heit fehlt aber bis jetzt.

FD­P-­Chef Phil­ipp Mül­ler geht den­noch schon­mal auf die Bar­ri­ka­den und kri­ti­siert die Po­li­tik von Jus­tiz­mi­nis­te­rin​​​​​​​​​​​​ Si­mo­netta Som­ma­ruga (SP) scharf.

„­Sie [Frau Sommaruga] selbst sei das «­Pro­blem»“, fin­det er in einem «NZ­Z»-­In­ter­view.

Denn: «Sie macht ein­fach rein gar nichts. Im Ge­gen­teil: Man öff­net die Türen, und es kom­men täg­lich meh­rere hun­dert Asyl­su­chende zu un­s.»

„Da­durch wür­den sich «fa­ta­ler­wei­se» das Asyl­we­sen und die Per­so­nen­frei­zü­gi​​​​​​​​​​​​g­keit ver­mi­schen …“

[2015 sind über Ein­hun­dert­zehn­tau​​​​​​​​​​​​­send [110‘000] Aus­län­der mehr in unser Land ein­ge­reist als aus­ge­reist, bei stei­gen­der Ar­beits­lo­sig­keit und sta­gnie­ren­den Löhnen]

… so Mül­ler. «Weil Som­ma­ruga im Asyl­we­sen nicht här­ter ein­schrei­tet, kippt die Stim­mung bei der Be­völ­ke­rung auch bei den Bi­la­te­ra­len und der Per­so­nen­frei­zü­gi​​​​​​​​​​​​g­keit.» Die stei­gen­den Flücht­lings­zah­len sind FD­P-­Chef Phil­ipp Mül­ler ein Dorn im Auge. Er geht zum Fron­tal­an­griff auf Asyl­mi­nis­te­rin Si­mo­netta Som­ma­ruga ü­ber. Auch auf die Fra­ge, ob die Schweiz die Si­tua­tion im Asyl­we­sen im Griff habe, schlägt Mül­ler har­sche Töne an. «­Se­hen Sie, es wol­len so viele Men­schen in die Schweiz, es sind ein­fach zu vie­le.» Das Land könne nicht alle auf­neh­men. «Ich muss sa­gen: Ich glaube nicht, dass wir es im Griff ha­ben.»

Da­durch gibt Mül­ler der SVP teil­weise Recht, die vor den Wahlen man­tra­haft ein «A­sylcha­os» be­schwo­ren hat.“

Kommentar:

Die SVP hat bei den Nationalratswahlen am meisten Strimmen erreciht. Rund ein Drittel der wählenden Schweizer Frauen und Männer steht hinter der SVP.

[das war noch vor „Köln“, vor dem Ver­sa­gen des Mer­kel-Re­gi­mes in der Flücht­lings­la­wine (Bild ge­prägt vom deut­schen Bun­des­fi­nanz­mi­ni​​​​​​​​​​​​s­ter Wolf­gang Schäuble, CDU), vor dem Aus­ein­an­der­drif­t​​​​​​​​​​​​en der EU].

und

2) aus der falschen Be­ur­tei­lung kri­mi­nel­ler Aus­län­der – mit dem Her­zen / gemäss der ei­ge­nen Ideo­lo­gie statt mit dem Ver­stand durch Rich­te­rin­nen und Rich­ter bzw. durch die Gut­ach­ten schrei­ben­den Psy­cho­lo­gen und Psych­ia­ter!

Dazu: „­Die Welt­wo­che“ Nr. 2, vom Don­ners­tag, den 14.01.2016:

„Rich­ten​​​​​​​​​ gegen die Re­geln“ – „Wach­sende Will­kür“ – hier vor allem das Bun­des­ver­wal­tungs​​​​​​​​​​​​­ge­richt in St. Gal­len: „Es gibt Rich­ter. die ihre Welt­an­schau­ung über den Volks­wil­len stel­len, wenn sie ent­schei­den, wer in der Schweiz leben darf. Die ei­f­erns­ten Rechts­ver­dre­her fin­den sich aus­ge­rech­net am gröss­ten Ge­richt des Lan­des, dem Bun­des­ver­wal­tungs​​​​​​​​​​​​­ge­richt“​.​

M​i​t​ Foto wer­den auf­ge­führt: Wal­ter Stöck­li, Ben­dicht Tel­len­bach, Christa Lu­ter­ba­cher, Mu­riel Beck Ka­di­ma, Con­tes­sina Theis, Syl­vie Cossy (in die­ser Rei­hen­fol­ge).

„­Seit der Ab­schaf­fung des Lan­des­ver­weispa­ra​​​​​​​​​​​​­gra­fen 2006 fin­den nach­sich­tige Rich­ter immer wie­der neue Knif­fe, um die Schwer­kri­mi­nel­len​​​​​​​​​​​​ auf Kos­ten der Steu­er­zahle hier­zu­be­hal­ten.“ (Zi­tat von Roger Köp­pel).

Im Ja­nuar 2016 sind fast so viele Flücht­linge / Asy­lan­ten in unser Land ein­ge­reist, wie im gan­zen ers­ten Quar­tal 2015.

Das ver­schweigt die „S­R­F“-­Ta­ges­schau​​​​​​​​​​​​ vom 10.02.2016 „­Star­ker Rück­gang [das stimmt nicht] der Asyl­ge­su­che“ (in „Nach­rich­ten In­lan­d“ ver­steckt) vor­sätz­lich.

Rich­te­rin­nen und Rich­ter las­sen sich immer wie­der – zum Scha­den un­se­rer Ge­mein­schaft – “vom Her­zen lei­ten“ und be­geg­nen dem Täter oft mit mehr Em­pa­thie als dem Op­fer; vor allem wenn es um „Här­te­fäl­le“ geht.

-> Da greift die Durch­set­zungs­-I­ni​​​​​​​​​​​​­tia­tive ein.

Frau Mer­kel, die deut­sche Bun­des­kanz­le­rin führt uns seit Mo­na­ten schon ein­drucks­voll vor, was sol­che „Her­zens­ent­schei­d​​​​​​​​​​​​e“ für Chaos aus­lö­sen; wel­che mit­tel- und lang­fris­ti­gen Schä­den sie, Frau Mer­kel da­durch der Ge­mein­schaft, der sie ver­ant­wort­lich ist, zu­fügt, wie viel Leid und Un­recht sie da­durch aus­löst.

Von einer ak­tu­el­len Fehl­ein­schät­zung des De­lin­quen­ten durch eine Rich­te­rin wird wei­ter unten be­rich­tet.

Bit­te​​​​​​​​, die Si­tua­tion ist ernst,

die schreck­li­chen Vor­fälle in Köln und in an­de­ren Städ­ten er­schre­cken uns.

Wir haben keine Ängs­te, brau­chen dem­nach weder Psy­cho­lo­gen noch Psych­ia­ter. Wir sind mit Sor­gen er­füllt.

Das Ver­hal­ten von Som­ma­ruga und Gat­ti­ker sowie das von „Wei­chen Ei­ern“ in rich­ter­li­chen, psy­cho­lo­gi­schen / psych­ia­tri­schen Funk­tio­nen ver­lan­gen ein "Weh­ret den An­fän­gen".

Warum?​​​​​​​​

W​ir wer­den in der Schweiz immer mehr Aus­län­der aus völ­lig an­de­ren Kul­tur­krei­sen ha­ben, die - vor allem - un­sere Frau­en, un­sere Müt­ter und Töch­ter als Frei­wild ver­ste­hen, "um mit ihrer Se­xua­lität zu­recht zu kom­men". Das ist in re­nom­mier­ten Zei­tun­gen, wie der "Frank­fur­ter All­ge­meine Zei­tung" vom Don­ners­tag, den 18. Fe­bruar 2016 ein­drück­lich zu le­sen: „Das se­xu­elle Elend der ara­bi­schen Welt“ – „In den Län­dern Al­lahs herrscht ein kran­kes Ver­hält­nis zur Frau und zum Be­geh­ren. Das muss jeder wis­sen, der über die Köl­ner Sil­ves­ter­nacht spricht und nicht naiv er­schei­nen will.“

Ver­fas­ser ist Kamel Daoud, ge­bo­ren 1970 im al­ge­ri­schen Mes­ra, lebt und ar­bei­tet als Jour­na­list in Oran. Sein Roman „­Der Fall Meursault – Eine Ge­gen­dar­stel­lung“​​​​​​​​​​​​, in dem er die Hand­lung des Ro­mans „­Der Frem­de“ von Al­bert Camus aus ara­bi­scher Sicht fort­führt, ist auf Deutsch bei Kie­pen­heuer & Witsch er­schie­nen (F.A.Z. vom Mitt­wo­ch, den 17. Fe­bruar 2016). Sein Text zu Köln er­schien zu­erst in „La Re­pubb­li­ca“.

Weg​​​​​​​​​en Bun­des­rätin Som­ma­ru­ga, die, zu­sam­men mit Herrn Gat­ti­ker, nicht genug Aus­län­der - Flücht­linge / Asyl­su­chende zu Asy­lan­ten ma­chen kann, wächst auch bei uns diese Ge­fahr

„­Die Welt­wo­che“ Nr. 2 vom 14. Ja­nuar 2016: „­Kri­mi­nelle Aus­län­der in der Schwei­z“, Seite 14 „Im­por­tierte Un­si­cher­heit“:

Ein​​​​​​​​​e deut­li­che Zu­nahme der Kri­mi­nal­fäl­le.

Es​​​​​​​​​ ist er­wie­sen - Bun­des­amt für Sta­tis­tik - dass der An­teil der Aus­län­der, die kri­mi­nell sind, die ver­ur­teilt wer­den, ge­mes­sen an der Ge­samt­zahl der in der Schweiz le­ben­den Aus­län­der deut­lich grös­ser ist, als der An­teil der Schwei­zer, der Deut­schen, mit etwas höhe­ren Wer­ten der An­teil der Fran­zo­sen und Ita­li­e­ner, ge­mes­sen an der Ge­samt­zahl der Schwei­zer bzw. der Deut­schen. bzw. der Fran­zo­sen und Ita­lie­ner.

Vgl. auch „­Land­karte des Ver­bre­chens - Die Kriminalität in der Schweiz ist fest in ausländischer Hand"

Wie entscheiden, rich­ten(!) un­sere Rich­te­rin­nen und Rich­ter? (glei­che Num­mer der „­Die Welt­wo­che“)

Wir wol­len keine Ü­ber­frem­dung mit Kri­mi­nel­len:

Da­he​​​​​​​​​r: Ein "Ja" am kom­men­den Sonn­tag, 28. Fe­bruar für die Durch­set­zungs­-I­ni​​​​​​​​​​​​­- tia­tive zum Wohle un­se­res Lan­des, un­se­rer Frau­en, Müt­ter und Töch­ter, zum Wohle un­se­rer Kin­der und Enkel ...

Die Durch­set­zungs­-I­ni​​​​​​​​​​​​­tia­tive muss wort­ge­treu um­ge­setzt wer­den:

Gemäss fol­gen­der Liste müs­sen straffäl­lige Aus­län­der [es wer­den immer mehr!] au­to­ma­tisch des Lan­des ver­wie­sen wer­den:

„1 Zur Durch­set­zung der Aus­schaf­fung kri­mi­nel­ler Aus­län­de­rin­nen und Aus­län­der gel­ten die nach­fol­gen­den Be­stim­mun­gen:

I. Lan­des­ver­wei­sung

  1. Das Ge­richt oder die Staats­an­walt­schaft​​​​​​​​​​​​ ver­weist Aus­län­de­rin­nen und Aus­län­der, die wegen einer der fol­gen­den straf­ba­ren Hand­lun­gen ver­ur­teilt wer­den, un­ab­hän­gig von der Höhe der Strafe aus dem Ge­biet der Schweiz:

a. vor­sätz­li­che Tötung (Art. 111 des Straf­ge­setz­buchs, StGB2), Mord (Art. 112 StGB), Tot­schlag (Art. 113 StGB);

b. schwere Kör­per­ver­let­zung (Art. 122 StGB), Ge­fähr­dung des Le­bens (Art. 129 StGB);

c. Ein­bruchs­de­likt durch ku­mu­la­tive Er­fül­lung der Straf­tat­bestände des Dieb­stahls (Art. 139 StGB), der Sach­be­schä­di­gung (Art. 144 StGB) und des Haus­frie­dens­bruchs​​​​​​​​​​​​ (Art. 186 StGB);

d. qua­li­fi­zier­ter Dieb­stahl (Art. 139 Ziff. 2 und 3 StGB), Raub (Art. 140 StGB), ge­werbs­mäs­si­ger Be­trug (Art. 146 Abs. 2 StGB), qua­li­fi­zierte Er­pres­sung (Art. 156 Ziff. 2, 3 und 4 StGB), ge­werbs­mäs­sige Heh­le­rei (Art. 160 Ziff. 2 StGB);

e. Be­trug (Art. 146 StGB) im Be­reich der So­zi­al­hilfe und der So­zi­al­ver­si­che­r​​​​​​​​​​​​un­gen sowie So­zial­miss­brauch (Ziff. V.1);

f. Men­schen­han­del (Art. 182 StGB), qua­li­fi­zierte Frei­heits­be­rau­bun​​​​​​​​​​​​g und Ent­führung (Art. 184 StGB), Gei­sel­nahme (Art. 185 StGB);

g. se­xu­elle Nöti­gung (Art. 189 StGB), Ver­ge­wal­ti­gung (Art. 190 StGB), Schän­dung (Art. 191 StGB), För­de­rung der Pro­sti­tu­tion (Art. 195 StGB);

h. Völ­ker­mord (Art. 264 StGB), Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit (Art. 264a StGB), Kriegs­ver­bre­chen (Art. 264b–264j StGB);

i. Wi­der­hand­lung gegen Ar­ti­kel 19 Ab­satz 2 oder 20 Ab­satz 2 des Betäu­bungs­mit­tel­g​​​​​​​​​​​​e­set­zes vom 3. Ok­to­ber 19513 (BetmG).

  1. Das Ge­richt oder die Staats­an­walt­schaft​​​​​​​​​​​​ ver­weist Aus­län­de­rin­nen und Aus­län­der, die wegen einer der fol­gen­den straf­ba­ren Hand­lun­gen ver­ur­teilt wer­den, aus dem Ge­biet der Schweiz, wenn sie in­ner­halb der letz­ten zehn Jahre seit dem Ent­scheid be­reits rechts­kräf­tig zu einer Frei­heits- oder Geld­strafe ver­ur­teilt wor­den sind:

a. ein­fa­che Kör­per­ver­let­zung (Art. 123 StGB), Aus­set­zung (Art. 127 StGB), Rauf­han­del (Art. 133 StGB), An­griff (Art. 134 StGB);

b. Haus­frie­dens­bruch (Art. 186 StGB) in Ver­bin­dung mit Sach­be­schä­di­gung (Art. 144 StGB) oder Dieb­stahl (Art. 139 Ziff. 1 StGB);

c. qua­li­fi­zierte Ver­un­treu­ung (Art. 138 Ziff. 2 StGB), ge­werbs­mäs­si­ger be­trü­ge­ri­scher Miss­brauch einer Da­ten­ver­ar­bei­tun​​​​​​​​​​​​gs­an­lage​ (Art. 147 Abs. 2 StGB), ge­werbs­mäs­si­ger Check- und Kre­dit­kar­ten­miss­​​​​​​​​​​​​brauch (Art. 148 Abs. 2 StGB), ge­werbs­mäs­si­ger Wu­cher (Art. 157 Ziff. 2 StGB);

d. Frei­heits­be­rau­bun​​​​​​​​​​​​g und Ent­führung (Art. 183 StGB);

e. se­xu­elle Hand­lun­gen mit Kin­dern (Art. 187 Ziff. 1 StGB), se­xu­elle Hand­lun­gen mit Ab­hän­gi­gen (Art. 188 Ziff. 1 StGB), se­xu­elle Hand­lun­gen mit An­stalts­pfleg­lin­g​​​​​​​​​​​​en, Ge­fan­ge­nen, Be­schul­dig­ten (Art. 192 StGB), Aus­nüt­zung der Not­lage (Art. 193 StGB), Por­no­gra­fie (Art. 197 Ziff. 3 StGB);

f. Brand­stif­tung (Art. 221 Abs. 1 und 2 StGB), vor­sätz­li­che Ver­ur­sa­chung einer Ex­plo­sion (Art. 223 Ziff. 1 StGB), Ge­fähr­dung durch Spreng­stoffe und gif­tige Gase in ver­bre­che­ri­scher Ab­sicht (Art. 224 StGB), Her­stel­len, Ver­ber­gen, Weiter­schaf­fen von Spreng­stof­fen und gif­ti­gen Gasen (Art. 226 StGB); g. Geld­fäl­schung (Art. 240 Abs. 1 StGB), Geld­ver­fäl­schung (Art. 241 Abs. 1 StGB);

h. öf­fent­li­che Auf­for­de­rung zu Ver­bre­chen oder zur Ge­walt­tätig­keit (Art. 259 StGB), Be­tei­li­gung an oder Un­ter­stüt­zung einer kri­mi­nel­len Or­ga­ni­sa­tion (Art. 260ter StGB), Ge­fähr­dung der öf­fent­li­chen Si­cher­heit mit Waf­fen (Art. 260qua­ter StGB), Fi­nan­zie­rung des Ter­ro­ris­mus (Art. 260­quin­quies StGB);

i. Ge­walt und Dro­hung gegen Behör­den und Be­amte (Art. 285 StGB), Ver­wei­sungs­bruch (Art. 291 StGB);

j. falsche An­schul­di­gung (Art. 303 Ziff. 1 StGB), qua­li­fi­zierte Geld­wä­sche­rei (Art. 305­bis Ziff. 2 StGB), falsches Zeug­nis, falsches Gut­ach­ten, falsche Ü­ber­set­zung (Art. 307 Abs. 1 und 2 StGB);

k. vor­sätz­li­che Wi­der­hand­lung gegen Ar­ti­kel 115 Ab­sätze 1 und 2, 116 Ab­satz 3 oder 118 Ab­satz 3 des Aus­län­der­ge­set­ze​​​​​​​​​​​​s vom 16. De­zem­ber 20054;

l. Wi­der­hand­lung gegen Ar­ti­kel 19 Ab­satz 1 oder 20 Ab­satz 1 BetmG.

  1. Wurde in­ner­halb der letz­ten zehn Jahre ein Straf­ver­fah­ren eröff­net, das im Zeit­punkt des Ent­scheids gemäss Zif­fer 2 noch nicht ab­ge­schlos­sen ist, so wird die Lan­des­ver­wei­sung aus­ge­spro­chen, so­bald die be­trof­fene Per­son rechts­kräf­tig zu einer Frei­heits- oder Geld­strafe ver­ur­teilt wor­den ist.
  2. Von einer Lan­des­ver­wei­sung kann ab­ge­se­hen wer­den, wenn die Tat in ent­schuld­ba­rer Not­wehr (Art. 16 StGB) oder in ent­schuld­ba­rem Not­stand (Art. 18 StGB) be­gan­gen wird.“

Diese Liste, die die 'Durchsetzungs-Initia​​​tive' fordert entspricht in etwa der Liste die das Parlament bei der Behandlung der von Volk und Ständen angenommenen 'Ausschaffungs-Initia​​​tive' beschlossen hat.

Entscheidend ist die Forderung der 'Durchsetzungs-Initia​​​tive', die vom Parlament beschlossene "Härtefallklausel", die der Willkür und Ungerechtigkeit und ewigen Verfahren Tür und Tor öffnet zu beseitigen.

Willkür​​​, Ungerechtigkeit der "Härte"fallklausel?

D​​​iese Richterin, dieses Gericht verhält sich weich, jenes Gericht aber hart - hier wirkt die "Härte"fallklausel, dort aber nicht. Also appelliert "dort" über alle Instanzen, auch bei ihm müsse die "Härte"fallklausel berücksichtigt werden.

Kri­mi­ne​​​l­l​​​e Aus­län­der – Bei­spie­le: Fehl­ent­scheide des ‚­Staats­e­kre­ta­ria​​​​​​​​​​​​­tes für Mi­gra­tion‘ bzw. einer Rich­te­rin

  1. „Aar­gauer Zei­tung“ zu­letzt ak­tua­li­siert am Don­ners­tag, den 28.01.2016 13:02: „Fa­ta­ler Fehl­ent­schei­d“ – „­Bas­ler Zoll liess [musste] aus­ge­schaff­ten Ver­bre­cher aus dem Aar­gau [auf Wei­sung des Staatss­e­kre­ta­ri­a​​​​​​t​​​​​​s für Migration] ein­rei­sen [ein­rei­sen lassen].“

„20 Mi­nu­ten“ vom Don­ners­tag, den 28.01.2016 13:20: „­Aus­wei­sung, Rück­kehr, Ein­bruch [Überfall]“

Burim K., ko­so­va­ri­scher Ge­walt­ver­bre­cher wird nach Straftat aus­ge­schafft.

Dank dem Staatss­e­kre­ta­riat​​​​​​ für Mi­gra­tion (SEM) kann er 2015 – ohne Rei­se­pass, ohne Schen­gen-Vi­sum - den­noch wie­der in die Schweiz ein­rei­sen: „er müsse wegen einer me­di­zi­ni­schen Ab­klärung in die Schweiz ein­rei­sen“.

Er ü­ber­fällt in der Folge in Döt­tin­gen (AG) mas­kiert und be­waff­net eine Den­ner-­Fi­lia­le.

D​​​​​​afür wurde er zu einer Frei­heits­s­trafe von 3 Jah­ren ver­ur­teilt.

Wird in ihm ein Här­te­fall ge­se­hen, kann Burim K. nach Ab­sit­zen der Strafe in der Schweiz blei­ben. Chan­cen hat er al­le­mal.

Das SEM er­klärt: Trotz Ein­reis­ver­bot kann eine Per­son aus hu­ma­nitären Grün­den oder and­eren wich­ti­gen Grün­den wie­der in die Schweiz ein­rei­sen.

Sie muss beim SEM eine Ein­rei­se­be­wil­li­​​​​​​​​​​​​gung be­an­tra­gen. Sol­che Ge­su­che gibt es. [!]Zahlen sind nicht bekannt[!].

(Quel­le.​​​​​​ „­Ba­sel­land­schaft­​​​​​​​​​​​​li­che Zei­tung“)

und

2.​​​​ „Blick“, vom 11.02.2016, ak­tua­li­siert am 12.02.2016: „­Sex-­Ver­bre­cher Hassan Kiko (27) – Diese Rich­te­rin liess ihn lau­fen“

„MÜNCHWI­LEN TG – Seine Sex-Akte ist lang. Min­des­tens drei se­xu­elle Ü­ber­griffe gehen auf das Konto des flüch­ti­gen Häft­lings Hassan Kiko (27). Mit einer Si­cher­heits­haft hätte eine Straf­tat ver­hin­dert wer­den kön­nen.“ „­Seit An­fang Woche ist der ver­ur­teilte Ver­ge­wal­ti­ger Hassan Kiko (27) auf der Flucht. Wär­te­rin An­gela Mag­dici (32) öff­nete im Ge­fäng­nis Lim­mat­tal seine Zel­lentür. Sie war nicht die erste Frau, die den Sex-Täter lau­fen liess.“

Nein, die erste Frau, die Hassan Kiko lau­fen liess war Rich­te­rin Nina Schü­ler-­Wid­mer aus Brau­nau am Inn, Österreich? vom Be­zirks­ge­richt Münchwi­len TG; siehe FD­P.­Die Li­be­ra­len Münchwi­len, htt­p://ww­w.fd­p-mu­​​​​​​​​​​​​enchwi­len​.​c​h​/​.​ Frau Nina Schü­ler-­Wid­mer steht am kom­men­den Sonn­tag. 28.02. zur Wie­der­wahl als Rich­te­rin im Be­zirks­ge­richt Münchwi­len (TG).

Wei­ter im „Blick“: „Rich­te­rin Nina Schü­ler (42) vom Be­zirks­ge­richt Münchwi­len TG hätte 2014 die Chance ge­habt, Kiko in Si­cher­heits­haft zu neh­men.“

[„Hassan Kiko, Sy­rer, seit 2010 als in­zwi­schen an­er­kann­ter Flücht­ling – zu­stän­dig: Mario Gat­ti­ker, Staats­se­kre­ta­riat​​​​​​​​​​​​ für Mi­gra­tion im EJPD – in der Schweiz le­bend, habe nicht nur er­staun­lich gut Deutsch ge­spro­chen, er habe sich auch sehr elo­quent aus­ge­drückt. Quel­le: „­Die Weltwoche“].

„­Sie [Rich­te­rin Nina Schüler-Widmer“] wusste da­mals von zwei se­xu­el­len Ü­ber­grif­fen des heute 27-Jäh­ri­gen. Trotz­dem liess sie ihn auf freiem Fuss. Im Mai 2014 be­ur­teilte Schü­ler den Fall. Kiko hatte 2012 eine da­mals 19-jäh­rige Schwei­ze­rin zu sich in die Asy­l­un­ter­kunft in Eschli­kon TG ge­lockt und sie zu Oral­sex ge­zwun­gen. Der Vor­wurf der Staats­an­walt­schaft​​​​​​​​​​​​: ver­suchte Ver­ge­wal­ti­gung und se­xu­elle Nöti­gung.

Noch bevor der Fall ver­han­delt wur­de, schlug Kiko wie­der zu. Die Staats­an­walt­schaft​​​​​​​​​​​​ Zürich-­Lim­mat ver­ur­teilte ihn wegen eines ähn­li­chen De­likts per Straf­be­fehl und in­for­mierte die Thur­gauer Kol­le­gen.

Die dor­tige Staats­an­walt­schaft​​​​​​​​​​​​ konnte zu die­sem Zeit­punkt aber nicht mehr rea­gie­ren. «Als wir den Straf­be­fehl von den Zür­chern er­hiel­ten, hat­ten wir un­sere An­klage be­reits er­ho­ben.

So­bald die An­klage beim Ge­richt ein­ge­reicht ist, ist das Ge­richt dafür ver­ant­wort­lich, die Si­cher­heits­haft an­zu­ord­nen», sagt Ste­fan Haff­ter, Me­dien­spre­cher der Thur­gauer Staats­an­walt­schaft​​​​​​​​​​​​. «Die ver­fah­rens­lei­tend​​​​​​​​​​​​e Vor­sit­zende wurde zeit­nah über den Straf­be­fehl in­for­miert. Am 12. Mai 2014 haben wir den Straf­be­fehl ans Be­zirks­ge­richt Münchwi­len wei­ter­ge­lei­tet.» Rund 10 Tage vor Ver­hand­lungs­be­gin​​​​​​​​​​​​n wusste Rich­te­rin Nina Schü­ler also von einem zwei­ten se­xu­el­len Ü­ber­griff.

Eine Si­cher­heits­haft, um die Ge­sell­schaft vor Kiko zu schüt­zen, ord­nete sie den­noch nicht an.

In einer Stel­lung­nahme an BLICK gibt Rich­te­rin Schü­ler den Ball zurück an die Staats­an­walt­schaft​​​​​​​​​​​​.

Diese habe keine Si­cher­heits­haft be­an­tragt. Und so­wieso seien die Vor­aus­set­zun­gen für eine sol­che nicht ge­ge­ben ge­we­sen. «Der Straf­be­fehl war ei­ner­seits nicht rechts­kräf­tig. An­de­rer­seits braucht es gemäss Lehre min­des­tens zwei glei­che oder ähn­li­che Vor­ta­ten für die An­ord­nung von Prä­ven­tiv­haft», so Schü­ler.

Diese Be­grün­dung mutet selt­sam an. Auch im Straf­be­fehl der Staats­an­walt­schaft​​​​​​​​​​​​ Zürich-­Lim­mat ging es um den Vor­wurf der se­xu­el­len Beläs­ti­gung. Zudem waren sich die bei­den Fälle sehr ähn­lich, wie BLICK aus gut un­ter­rich­te­ter Quelle weiss.

Rich­te­rin Schü­ler be­strei­tet diese Par­al­le­len: «­Kon­kret hatte der An­ge­klagte eine Kun­din in einem Coif­feur­sa­lon unter an­de­rem un­züch­tig be­tas­tet.»

Zwar ver­ur­teilte das Be­zirks­ge­richt Münchwi­len Hassan Kiko im Juni 2014 wegen ver­such­ter Ver­ge­wal­ti­gung und se­xu­el­ler Nöti­gung un­be­dingt zu 42 Mo­na­ten Haft (das Ur­teil ist in­zwi­schen rechts­kräf­tig).“

Vgl.

„­Die Welt­wo­che“ Nr. 7 vom 18.02.2016. „­Die Aus­bre­che­rin“:„Es gibt Frau­en, die ver­lo­rene See­len ret­ten wol­len“ und „Auffäl­lig ist, dass die Frauen ihre Schütz­linge wie mit Kral­len und Zäh­nen ver­tei­di­gen.“

Fa­z​​​​​it:

„­Be­vor Kiko al­ler­dings in Straf­voll­zug ge­nom­men wer­den konn­te, ver­ge­wal­tigte er in Schlie­ren ZH ein 15-jäh­ri­ges Mäd­chen. Eine Si­cher­heits­haft an­ge­ord­net von Frau Nina Schü­ler-­Wid­mer, lic. iur.,. Be­rufs­rich­te­rin am Be­zirks­ge­richt Münchwi­len (TG), in Eschli­kon (TG) hätte dies ver­hin­der­t.“ („Blick“)

Genau hier setzt die Durch­set­zung-I­ni­t​​​​​​​​​​​​ia­tive an:

Rich­ter fäl­len ent­we­der kei­nen Ent­scheid / ord­nen keine Mass­nahme an oder sie „rich­ten gegen die Re­geln“ – ent­we­der sind sie ü­ber­for­dert oder zu „weich, zu ver­ständ­nis­voll und sie genü­gen ihrer Auf­gabe nicht: Sie „Rich­ten gegen die Re­geln“ („­Die Welt­wo­che“).

Si­che​​​​​r, nicht oft – aber genau diese Fälle haben ver­hee­rende Wir­kung, schä­di­gen Men­schen, brin­gen die Ge­richte ins Zwie­licht.

Genau das wird die Ver­wäs­se­rung der Aus­schaf­fungs­i­ni­​​​​​​​​​​​​tia­tive durch die Mehr­heit des Par­la­men­tes – die FD­P.­Die Li­be­ra­len waren führend – be­wir­ken; „­so­zial fühlen­de“ (Frau Nina Schü­ler-­Wid­mer?) Rich­te­rin­nen und Rich­ter wer­den immer einen Grund fin­den, die „Här­te­fall­klau­sel​​​​​​​​​​​​“ an­zu­wen­den.

Dass dem schon so ist rap­por­tiert „­Die Welt­wo­che“ Nr. 2 von 14. Ja­nuar 2016 unter dem Titel „Rich­ten gegen die Re­geln“.

Es sei an den ein­gangs zi­tier­ten „NZ­Z“-Ar­ti­kel „Das DIK­TAT der FALSCHEN TO­LE­RANZ“ er­in­nert: „­Sie, Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten der geis­tes-und so­zi­al­wis­sen­scha​​​​​​​​​​​​ft­li­chen​ Fa­kul­täten …“

– nach­her: Er­zie­he­rin­nen und Er­zie­her, Psy­cho­lo­gen und Psych­ia­ter, Jour­na­lis­ten und (of­fen­sicht­lich, Quel­le: „­Die Welt­wo­che“) auch Rich­te­rin­nen und Rich­ter –

„… sind so sehr dar­auf er­picht, an­dere nicht zu ver­let­zen, dass sie ihre ei­ge­nen Grund­werte und Nor­men nicht mehr mutig ver­tei­di­gen kön­nen [wollen]. Viele ver­tre­ten auf­grund des ein­ge­impf­ten Relativismus[-wahns] sogar die Ü­ber­zeu­gung, sol­che Werte gar nicht mehr haben zu dür­fen.“

Im Vor­feld der Fas­nacht gibt die Lu­zer­ner Kan­tons­re­gie­rung einen Flyer für Fas­nachts-­Be­su­che​​​​​​​​​​​​r her­aus, in dem sie Ver­hal­tens­re­geln auch zu zwi­schen­ge­schlecht​​​​​​​​​​​​­li­chen Dia­log for­mu­liert.

Prompt mei­nen „Flücht­linge (Schwei­zer Gut­men­schen?) im Kan­ton Lu­zern“, sie müss­ten einen Of­fe­nen Brief ver­fas­sen, in dem sie der Re­gie­rung krän­ken­des und ras­sis­ti­sches Ver­hal­ten vor­wer­fen. (vgl. „F.A.Z.“-Ar­ti­kel: „Das se­xu­elle Elend der ara­bi­schen Welt“).

Ein Süley­man Öz­bayhan meint vor der „S­R­F“-­Ta­ges­schau​​​​​​​​​​​​-­Ka­mera (Aus­strah­lung „S­R­F“-­Ta­ges­schau​​​​​​​​​​​​ vom Sams­tag, den 06.02.2016: „­Wi­der­stand gegen Flücht­lings­-Knigge in Lu­zern“) der be­sorg­ten (Köln usw.) Lu­zer­ner Re­gie­rung den ab­ge­grif­fe­nen Vor­wurf des Ge­ne­ral­ver­dachts – „alle in einen Topf“ - vor­wer­fen zu kön­nen.

In der glei­chen "SRF"-Tagesschau wird erzählt, wie das frei­wil­lige En­ga­ge­ment von Schwei­zern stark zu­ge­nom­men habe: 20 junge Flücht­linge / Asy­lan­ten kön­nen in einem Fuss­ball­club mit dem Ball spie­len – 20 bei rund 40‘000 „Ein­ge­reis­ten“ al­lein 2015.

Das Schwei­zer Fern­se­hen bemüht sich immer wie­der freund­li­che Bil­der zu ma­len: Ein jun­ger Lehr­ling aus dem Bal­kan wird beim Fon­du­e-Es­sen in­te­griert; junge Flücht­linge / Asy­lan­ten tan­zen um einen Weih­nachts­baum; auf dem Glau­ben­berg hat es nicht nur Flücht­linge / Asy­lan­ten son­dern auch ju­gend­li­che Ski­fah­rer, usw.: das ist sim­ple Stim­mungs­ma­che vor der Ab­stim­mung über die Durch­set­zungs­-

I­n​​​​​i​​​​​​​­tia­tive​ am Sonn­tag, den 28. Fe­bruar 2016 – aus der „Küche Gat­ti­ker“?.

„Un­ser​​​​​e Straf­jus­tiz wirkt für viele Kri­mi­nel­le, die aus ganz an­de­ren Kul­tu­ren kom­men, eher ein­la­dend als ab­schre­ckend. Man will sich nicht aus­ma­len, was einem Ara­ber pas­siert, wenn er in sei­ner Hei­mat ver­ge­wal­tigt oder raubt. Unser Straf­voll­zug mutet da­ge­gen ge­ra­dezu pa­ra­die­sisch an.“ (Zi­tat Roger Köp­pel).

Geg­ner-­​​​​​Ge­schwätz von Pro­mi­nen­ten:

Bun­d​​​​​es­rich­ter Tho­mas Sta­del­mann von der CVP: be­haup­tet in einer Zei­tung, dass der Straf­au­to­ma­tis­mu​​​​​​​​​​​​s ohne Ein­zel­fall­prü­fung​​​​​​​​​​​​ für die Schweiz einen Rück­fall in deut­sche Ver­hält­nisse unter Hit­ler be­deu­tet.

Dazu ZH-Na­tio­nal­rat Roger Köp­pel von der SVP; Chef­re­dak­tor und Her­aus­ge­ber der „Welt­wo­che“: „Auf wel­chem Pla­net lebt die­ser Ju­rist? Bei mas­si­ven Ge­schwin­dig­keitsü­​​​​​​​​​​​​ber­schrei​­​t​u​n​­​g​e​n​ im Stras­sen­ver­kehr oder bei Zweit­woh­nun­gen in den Alpen wird in der Schweiz längst ohne An­se­hen des Ein­zel­falls au­to­ma­tisch ge­ur­teilt und be­straft – auch vom Bun­des­ge­richt."

​un​d

FD­P-Stä​n­​de​­r​at An­drea Caro­ni, Ju­rist (AR): Ein vor­be­straf­ter Aus­län­der werde be­rist dann­bru­tal aus­ge­schafft, wenn er aus dem Gar­ten sei­nes Nach­barn le­dig­lich einen Apfel klaue.

Dazu ZH-Na­tio­nal­rat Roger Köp­pel von der SVP; Chef­re­dak­tor und Her­aus­ge­ber der „Welt­wo­che“: „Viel­leicht muss man Eli­te-US-U­ni­ver­si​​​​​​​​​​​​tät [Harvard] be­sucht ha­ben, um sol­chen Un­sinn zu ver­brei­ten. Stän­de­rat Caroni soll doch aus der jün­ge­ren Schwei­zer Rechts­ge­schichte eine kon­kre­ten Fall vor­le­gen, in dem der vor­sätz­li­che Dieb­stahl eines Ap­fels aus dem Gar­ten des Nach­barn zu einer rechts­kräf­ti­gen Ver­ur­tei­lung führte“.

3 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Ausschaffung»

zurück zum Seitenanfang