Importierte Frauenjäger...

Es ist kurz nach Mitternacht.
Dicht gedrängt und ausgelassen, stehen Sie in einer feiernden Menschenmenge.
Plötzlich spüren sie fremde, kalte Hände an ihrem Körper.
Es werden immer mehr Hände, von allen Seiten grabschen und greifen sie nach ihnen.
Sie sind eingekreist. Rund herum sind dunkle Männer die arabisch sprechen. Hämisches Lachen.
Einer versucht sie zu küssen, während ein anderer bereits seine Hände in ihre Hose schiebt…

Die skandalösen Szenen aus Deutschland, Schweden, aber auch aus Zürich, ähneln sich.
Nordafrikaner, Syrer und andere Asylanten machen Jagd auf europäische Frauen.
Und wie reagiert unsere Politik?
Man spricht von Integrations- und „Verhaltenskursen“, die der Schweizer Steuerzahler (also schlussendlich die Opfer!) den Tätern bezahlen sollen.
Das ist alles? Ein Kurs, so begegnet unser Rechtsstaat diesen Triebtätern?
Als ob diese kriminellen nicht genau wissen, dass man Frauen nicht einfach befummeln und vergewaltigen darf.
Was passiert wenn sich nächstes Mal eine Frau die sich heftig wehrt, abgestochen wird? Müssen wir den Fremden dann in einem „Anti-Aggressivitäts-Training“ beibringen, dass man bei uns nicht töten darf?
Nicht einmal die sonst bei jeder Frauensache laut protestierenden, linksgrünen Feministen Kreise, mögen die Täter benennen. Natürlich nicht. Denn viel zu lange verharmlost, tabuisiert und sympathisiert man mit der Völkerwanderung islamistischer- und Frauen minderwertig betrachtender Scheinasylanten.
Deshalb behauptete auch die grüne Frauenrechtlerin Claudia Roth, diese Taten seien keinesfalls Auswuchs einer speziellen Kultur, sondern wenn schon, ein generelles Männerproblem. Ach wirklich? Mir ist jedenfalls kein Ereignis in den letzten 100 Jahren in den Sinn gekommen, wo europäische Männer wie eine wilde Horde von Steinzeitaffen über das weibliche Geschlecht hergefallen sind.

Ich will keine Toleranz und Rücksicht mit Verbrechern, die weder Achtung vor unseren Institutionen, noch den geringsten Anstand und Respekt gegenüber den hiesigen Frauen zeigen.
Blenden wir nochmals zurück zum ersten Satz dieses Artikels:
„Es ist kurz nach Mitternacht“.
Jetzt ist es aber nicht kurz nach Mitternacht, sondern es ist fünf vor 12.
Wie also entscheiden Sie, am 28.02.16 bei der Durchsetzungsinitiative?
Ich sage klar „ja“, zur Ausschaffung krimineller Ausländer.

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