Warum die Spekulationsstop-Initiative ein Witz ist, warum Sozialismus den Welthunger nicht endet.

Wenn es ums beenden des Welthungers geht sollten eben nicht die Sozialisten das sagen haben. Venezuela ist ein Sozialistisches Land, die Supermärkte sind leer. Der Hunger war in der Sovietunion eine der häufigsten Ursachen für Tod. Sozialisten sollten wir lieber fern von Essen, Geld und dem Markt halten.
Was die JUSO mit ihrer Spekulationsstop-Initiative erreichen will ist nur wieder ein staatlicher Eingriff in den Markt.
Keine Regulierung des Schweizer Marktes wird den Hunger in Afrika enden. Im Gegenteil, die Börsen sollten so gut wie keiner Regulierung unterstehen. In Europa haben wir mehrheitlich Sozialdemokratische Regierungen, keine dieser hat es geschafft den Welthunger zu beenden. Ein reines Kapitalistisches System hatten wir noch nicht. Korporatismus ist kein Kapitalismus, der Staatliche „Kapitalismus“ ist kein Kapitalismus. Im Kapitalismus gibt es keine Staatlichen Regulierungen im Markt. Was wir heute haben ist ein Pseudo Freiheitlicher Markt.

Die Argumentation „Nur noch ein kleines bisschen hier Regulieren und dann wird’s schon gut gehen“ zieht nicht mehr/hat noch nie funktioniert.
Der Preis des Essens sollte ganz nach Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Es bringt überhaubt nichts wenn die Regierung den Preis künstlich beeinflusst.

Darum sage ich Nein zur Spekulationsstop-Initiative.

P.s. Hier noch ein guter Artikel das die Spekulation mit Nahrungsmittel auf dem Markt beeinhaltet (Englisch) [http://business.time.com/2011/06/08/can-free-markets-solve-the-food-crisis/]

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