Ja zur Durchsetzungsinitiative

"Ein Ausländer verirrt sich auf einer Bergtour, kommt in einen Schneesturm, findet eine Alphütte, kann die Türe öffnen/aufbrechen und genehmigt sich noch völlig erschöpft den alten Landjäger der auf dem Tisch lag..."

Mit solchen blödsinnigen/erfundenen Beispielen wollen uns die Gegner der Durchsetzungsinitiative verwirren. Sie argumentieren, dass nun diese Person ausgeschafft werden würde...

Paperlapap!!

Ich habe keinen einzigen Fall gefunden, bei welchem ein Ausländer wegen obigem Delikt in der Schweiz verurteilt wurde. Der surreale Fall ist gleich weit hergeholt wie die Angst der gleichen Märchenerzähler im Bodensee von einem Hai gebissen zu werden.

Kein Ausländer wird wegen eines Bagatelldelikts in seine Heimat ausgewiesen. Diese Lügen – vor denen die Gegner im vollen Wissen nicht zurückschrecken, sind dieselben wie im 2010 bei der Ausschaffungsinitiative. Entweder geht es um schwerste Verbrechen, die als Folge einer Verurteilung bei Ausländern zu einer direkten Ausweisung nach Verbüssung der Strafe führen, oder es geht um schwerwiegende Wiederholungstaten, welche allesamt keine Bagatellen darstellen.

Ich empfinde es unglaublich, wie einige Politiker und Journalisten kriminelle Ausländer, also Täter, erneut in Schutz nehmen. Für die Opfer bedeutet dies Hohn und Spott.

Also, hören wir auf mit Märchen sondern fokussieren wir uns auf die Fakten und legen am 28. Februar ein klares JA zur "Volksinitiative zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer" in die Urne.

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