Die Folgen der «Willkommenskultur» werden immer gefährlicher – wer übernimmt die Verantwortung dafür?

Sicherheitsbehörden bestätigen: Es waren «frisch eingereiste Asylbewerber», die in Köln «Frauen wie Vieh jagten», ausraubten und massiv sexuell belästigten. Nun stellt sich raus: Auch Zürich ist Köln!

Die Stadtpolizei Zürich veröffentlichte am 7. Januar 2016 eine Fahndung. Darin wird inhaltlich auf die «Schande von Köln» Bezug genommen. Denn unsere Ordnungshüter mussten über die Tragik informieren, dass es in der Silvesternacht am Zürcher Seebecken zu rund zwei Dutzend Diebstählen kam, bei denen zig weibliche Personen zusätzlich Opfer von sexueller Gewalt wurden. Die mutigen Frauen gaben anschliessend an, «dass sie in der Menschenmenge von mehreren Männern mit dunklerer Hautfarbe angegangen worden seien.» Das Aussehen der Angreifer wurde auch als «arabisch» beschrieben.

Es war die SP, die sich vier Tage danach in einer Medienmitteilung bei der rot-grünen Stadtregierung für die «Willkommenskultur» bedankte. Gleichzeitig diffamierten die Genossen die Schweizerische Volkspartei (SVP) für ihre kritische Haltung als «hetzerisch». Das Muster ist seit Langem bekannt: Wer auf Missstände hinweist und in Asylfragen die Vernunft anspricht («nicht jeder hat einen Platz bei uns»), wird von links aufs Übelste beschimpft. Es sind aber die Opfer von Gewalt, die schlussendlich die ganze Tragik körperlich erleiden müssen.

Die linken und linkslastigen Parteien spielen zwar bei jeder Gelegenheit das Asylchaos herunter. Gleichzeitig bieten diese aber jedem Menschen auf der Welt einen Platz in unserem Sozialstaat an. Jeder Ankommende wird dann unkritisch als Flüchtling bezeichnet, obwohl bei weitem nicht alle direkt an Leib und Leben bedroht sind. Juristisch sind selbstverständlich die Gewalttäter zu belangen. Die politische Verantwortung für die Missstände und den offensichtlichen Sicherheits- und Werteverlust müssen aber die linken und linkslastigen Parteien übernehmen.

Es ist weiter zutiefst stossend, dass weder vom Stadtrat noch von der Asylorganisation AOZ auch nur der leiseste kritische Kommentar zur den Vorkommissen vom Zürcher Seebecken zu hören ist.

Die SVP der Stadt Zürich fordert deshalb, dass Stadtpräsidentin Corinne Mauch persönlich bei ihrer SP-Genossin Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Bern vorstellig wird und auf die Gefahren des Asylchaos hinweist. Weiter verlangt die SVP von Stadt, Kanton und Bund, dass endlich nur noch Flüchtlinge aufgenommen werden, die direkt an Leib und Leben bedroht sind. Wirtschaftsmigranten und mutmasslich Kriminelle haben im Asylwesen nichts zu suchen!

Zudem benötigt die Stadtpolizei moralische und prinzipielle Unterstützung vom Stadtrat. Es sind die Frauen und Mannen der Stadtpolizei, die uns unter Einsatz ihres Lebens schützen. Vom linken Stadtrat kommt dafür jedoch kein Dank, sondern eine Führungskultur des Misstrauens. Die Botschaft an die Polizeibelegschaft lautet: Lieber nichts machen als aus Sicht der Linken etwas Falsches. Die Polizei leistet an der Front trotz dieser missratenen Politik von Seiten des Stadtrates eine hervorragende Arbeit – vielen Dank dafür.

Die städtische SVP wird die Ereignisse am Zürcher Seebecken mit einem Vorstoss parlamentarisch aufarbeiten, um Einfluss auf das missratene Asyl-«Sicherheitskonzept» des Stadtrates zu nehmen.

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