Kein Täterschutz für Mörder und Vergewaltiger

Obwohl es bereits heute möglich ist, die DNA soweit zu entschlüsseln, dass man Augen-, Haar- oder Hautfarbe bestimmen kann, muss die Polizei noch mit den Methoden des letzten Jahrhunderts, nämlich Fingerabdrücken und Phantombildern, arbeiten. Ich will die gesetzlichen Grundlagen an die Realität anpassen und habe deshalb im Nationalrat eine Motion eingereicht. Es kann doch nicht sein, dass die Polizeiarbeit durch aufwändige DNA-Massentests erschwert wird, obwohl es andere Möglichkeiten gibt. Bei Mördern und Vergewaltigern, wie jenem von Emmen, müssen alle Register gezogen werden.

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