Gemeindefusionen machen nur dann Sinn, wenn sie von unten nach oben initiiert werden. Einer Dorfbevölkerung kann nicht verordnet werden zu fusionieren.

Das Dorf bleibt ein zentraler Identifikationspunkt im politischen Zusammenleben. Dazu gehört allerdings auch, dass die dort lebenden Menschen bereit sind, sich für die dörfliche Gemeinschaft zu engagieren, d.h. öffentliche Ämter zu übernehmen. Ist dies nicht (mehr) der Fall, ist eine Fusion umgehend anzustreben und umzusetzen. Das entsprechende Wissen für diesen Vorgang ist vorhanden, es muss nicht neu erfunden werden.

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