Verstrickungen Politik und Unternehmen samt einem Teil der möglichen Auswirkungen/Konsequenzen

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2407888/Glyphosat-Heimtueckisches-Gift#/beitrag/video/2407888/Glyphosat-Heimtueckisches-Gift

https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphosat

http://www.umweltinstitut.org/images/gen/aktionen/Roundup/Glyphosat%20ist%20giftig-Roundup%20noch%20schlimmer.pdf

Mehr kann man online sicher finden.

Es scheint so, dass Geld und Unternehmen in der Politik einen solch grossen Einfluss haben, dass gesundheitsschädigende und zu Missbildungen führende Substanzen weiterverwendet werden dürfen. Dies nicht zuletzt auch dank Einsitzen von Firmenchefs.

Tja, man ist, was man isst und man isst auch einiges mit, welches in den Pflanzen und Tieren sich angehäuft hat. Wenn man durch Wirtschaftsabkommen oder andere Verträge gezwungen wird gewisse Produkte zu verwenden (Landwirte kennen dies sicher bei Abnahmeabkommen mit z.B. Grossverteilern), kann der Konsument und dessen Gesundheit auf der Strecke bleiben. Dumm nur, dass dann die Kranken und Behinderten (nach Missbildungen durch z.B. Glyphosat auf der Strecke bleiben und mehr oder weniger dann auf ihnen herumgehackt wird. Der Ausfall für die Wirtschaft wegen Krankheit von Arbeitnehmern, die Gesundheitskosten (Prämienhöhe, Staat, welcher mitbezahlt – auch über den Sozialdienst oder die Ergänzungsleistung als Kassenbeispiele in der Schweiz) und die Kosten für den Staat (IV als Kassenbeispiel für die Schweiz) scheint da wohl eine Nebensächlichkeit zu sein. Jobs und Wirtschaft wird mehr gewichtet und die Last den Bürgern und dem Staat aufgebrummt.

15 Kommentare


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