Der IZRS interviewt den Chefjihadisten der Al-Nusra Front

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/izrsvorstand-interviewt-alqaidafuehrer-in-syrien/story/15880667

Fragen müssen keine mehr gestellt werden. Es versteht sich von selbst, dass man als Normalsterblicher Muslim nicht einfach so ins bürgerkrieggeplagte Syrien reisen kann, um einen Chefterroristen zu interviewen.

Der IZRS beweist mit dieser Aktion ein für alle mal, wessen Lied er singt. Der IZRS ist ganz klar ein CH-Ableger der globalen Agenda der Islamisierung und somit ein natürlicher oder direkt verbandelter Verbündeter der Muslimbruderschaft, des Wahabismus, der Golfstaaten und diversen Terror bzw. Jihadistennetzwerke, welche alle ein gemeinsames Ziel haben: Den Islam mit allen erdenklichen Mitteln zu verbreiten.

Vergessen wir für einen Moment die Gesangschöre der Politiker, welche uns stets versichern, dass Terrorismus nichts mit dem Islam zu tun habe und schauen und mal selbst den Islam genau an. In Winterthur wurden Leute "radikaliiert" in der An-Nuhr (Nuhr=Licht) Moschee, solche berichte hört man dauernd aus sämtlichen europäischen Ländern: Xy wurde in Moschee x "radikalisiert", ganz so, als wären Terroristen nur Opfer von falschen Imamen, welche eigentlich nicht den wahren Islam lehren.

Die Wahrheit sieht jedoch ein wenig anders aus. Was gerne von unseren "Eliten" verschwiegen wird - aus Ignoranz oder aus bewusster Irreführung, ist die Tatsache, dass der erste muslimische Terrorist kein anderer war als Mohammed höchst selbst, das männliche Ideal im Islam. Ein "schönes" Beispiel habt ihr im Propheten, so lehrt der Koran.

Aufgrund dieser Tatsache ist das plötzliche auftauchen eines ungepflegten Bartes und einer arabischen Tracht sehr wohl ein Indiz für eine Annäherung an den Islamismus und somit an den Jihad/Terrorismus.

Dies, weil diese Leute mit ihren Bärten und Kleidungsstilen den Propheten ehren und ihm nacheifern wollen. Während ein Christ, der sich Jesus als Beispiel nehmen möchte ein Segen für die Gesellschaft darstellt, da er selbstlos Kranken und Armen helfen wird, ist ein Muslim, der möglichst nahe an Mohammed sein möchte eine Gefahr für die Gesellschaft - auch für andere Muslime, die unter gewissen Umständen als Apostaten und somit als Verräter angesehen werden können.

Viele Unwissende im Westen verweisen auf die Tatsache, dass die meisten Opfer muslimischer Gewalt andere Muslime seien, um zu "widerlegen", dass der Gewalt etwas mit dem Islam zu tun habe. Fakt jedoch ist, dass die Sunnis und die Shias sich gegenseitig ins Jenseits befördern, weil man sich gegenseitig als Abtrünnige betrachtet.

Die Shias sehen im Schwiegersohn Mohammeds, dem 4. Kalifen (Ali) den einzig berechtigten Nachfolger des Propheten, während die Sunnis Abu Bakr, Omar, Ottoman und Ali allesamt als gerechtfertigte Kalifen Mohammeds ansehen.

Wer als Apostat angesehen wird, der muss nach Shariarecht mit der Todesstrafe durch Enthauptung rechnen. Aus diesem Grund ist dies beispielsweise in Saudi-Arabien noch heute die übliche Praxis.

Kaum ein Land der Erde wird an Barbarei mit Saudi-Arabien, dem Herkunftsland Mohammeds mithalten können. Das ganze ist kein Zufall, sondern hat direkt mit dem Islam und dem Geburtsland Mohammeds zu tun.

Was hat es mit dem Jihad auf sich? Wenn ein Imam dazu von einem Europäer gefragt wird, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass er lügen wird. Eine gängige Lüge ist diese, dass Jihad nicht "Heiliger Krieg" bedeute sondern "Aufopferung" bzw. "Kampf". Gerne wird dann auf den inneren Kampf verwiesen, jener zwischen gut und böse im Innern eines Menschen.

Dies ist jedoch eine Täuschung. In den Hadith können wir die wahre Natur des Jihad selbst nachlesen: http://sunnah.com/bukhari/56

Es geht, wie ersichtlich stets um den Krieg für den Islam, für die Ausbreitung, für die Verteidigung und der Jihad gilt als eine der höchsten, wenn nicht die höchste aller Taten des Islam.

Diese Thematik geht uns alle an - gerade in Anbetracht der stetig wachsenden Bevölkerungszahl an Muslimen hier im Westen.

Leider hören viele sofort "Muslime", wenn man vom Islam spricht und sehen sich in die Pflicht genommen, die Muslime, die "neuen Juden" zu verteidigen.

Leider ein fataler Fehler, da ein blutiger Konflikt nur verhindert werden kann, wenn die Probleme offen angesprochen werden. Ein ignorieren, totschweigen und verharmlosen führt unweigerlich zur Katastrophe. Was vielen der Islamverteidiger nicht bewusst ist: Hitler wurde tatkräftig von Muslimen unterstützt und die grösste Bedrohung der Gegenwart für das jüdische Volk geht vom Islam aus, in dessen Namen schon vor 1400 Jahren jüdische Köpfe abgeschnitten wurden.

Auch verstehen viele den Unterschied zwischen dem "radikalen" und dem normalen Islam nicht, denn ein Unterschied gibt es nicht, es gibt lediglich solche, welche die Religion ernster nehmen und solche, die lockerer damit umgehen.

Hier der Beweis: Das Video ist von Muslimen gemacht und soll zur Verteidigung der Religion dienen, ohne es zu wissen, entlarven diese Muslime damit die wahre Natur des Islam:

Es ist an der Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen. Was ist die Lösung? Definitiv nicht jene, welche trittbrettfahrende, machthungrige Kreise präsentieren. Die Bedrohung durch den modernen Jihad darf nicht als Entschuldigung benutzt werden, um unsere Rechte zu beschneiden. Vielmehr gilt es, das wahre Gesicht des Islam offen zu thematisieren, die Einwanderung aus dem islamischen Raum zu unterbinden und sämtliche Jihad-Fanatiker, Jihad-Prediger und dergleichen auszuschaffen.

Stattdessen gibt man im Westen mehr und mehr von unserer Kultur auf, um die Muslime "nicht zu provozieren". Dies wird aus Höflichkeit getan, es ist aber eher eine Kapitulation vor einer expansiven und intoleranten Ideologie, die seit 1400 Jahren beweist, dass sie unfähig ist, in Frieden und gleichberechtigt mit anderen Religionen/Kulturen im Einklang zu leben.

Auf keinen Fall dürfen wir zulassen, dass der Prophet des Islam nicht öffentlich kritisiert wird, denn die Attentate auf Charlie Hebdo sind durchaus als Gleichnis zu verstehen: Die Jünger Mohammeds rächen ihren Guru - und orientieren sich an seinem Beispiel.

Hier spricht ein ehemaliger Hamas-Terrorist Klartext über Mohammed:

Hier spricht der Sohn eines ägypt. Imames und ehemaliger Muslimbruder Hamed Abdel Samad unverblümt über den Islam - als Dank dafür haben seine Glaubensbrüder eine Fatwa ausgerufen und er muss selbst in Europa um sein Leben fürchten:

Abschliessen möchte ich mit der must-see Dokumentation - dieses mal mit deutschen Untertiteln: Islam what the west Needs to know:

Und eine Lektion über die Islamische Geschichte von Dr. Bill Warner - insbesondere für all jene, welche der Ansicht sind, der Islam sei kein historischer Feind der Nicht-Muslimischen Welt:

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