Sparhammer an Schweizer Schulen

Die Sparpläne der Kantone bei der Bildung haben gemäss Tagesanzeiger von dieser Woche eine neue Stossrichtung: Nun werden direkt Leistungen beim Unterricht gestrichen. Das zeigt die Erhebung des Lehrerverbands.

Ferner macht sich die Zunahme in den Klassenzimmern bemerkbar: Gemäss den neuen Bildungsszenarien des Bundesamtes für Statistik (BFS) werden die Lernendenbestände in der gesamten obligatorischen Schule, die seit 2003 um 7 Prozent abgenommen haben, bis 2023 um 9 Prozent wachsen. Insgesamt soll die Schülerzahl dann 770 000 betragen.

Es ist höchste Zeit nicht dauernd über Sparen zu sprechen.

Lösung heisst gezielte Investition im Bildungsbereich - Glauben wir an die Zukunft und unterstützen klare, einfache Schulstrukturen sowie eine starke, zielgerichtete Führung!

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